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:::::::::Attributierung in der Neuzeit::::Att

DA CESARE RIPA > ICONOLOGIKA< , 1600

Der Italiener Ripa stellt im Buch >Iconologika< allgemeine Abstrakte in personifizierter Form dar. Hass, Neid, Gerechtigkeit und anderes wird personifiziert durch weibliche Figuren die mit Beigaben attributiert werden., z.B. Justicia einer weiblichen Figur mit verbundenen Augen und Waage in der einen Hand und dem Richtschwert in der anderen Hand. Auf seinem Werk fußen alle weiteren Konventionen der Allegorienbildung, die bis zum Beginn des 20ten Jahrhundert verbreitet waren, aber nun bis auf Reste verloren sind.

Da keine Zeitepoche mit Stichtag beginnt oder endet sind natürlich die Attributierungen des Mittelalters noch weiterhin in Benutzung. Die Attributierungen der Antike aber geben die Richtung vor.

 

 Emblem Books: www.brynmawr.edu/Library/SpecColl/Guides/ Emblems/emblembibliography.html -

Ripa: www.levity.com/alchemy/iconol03.html

 

kunstwissen.de

 
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