<<


Steinzeit

Allgemein Die Ära des Cro-Magnon- Menschen (37000 bis 10 000 v. Chr.) wird von der Wissenschaft als jüngere Altsteinzeit oder, halb griechisch, Jungpaläolithikum eingestuft. Dies ist eine der verwirrenden Unterteilungen der Steinzeit, jener bei weitem längsten Epoche, in der der Mensch schon Werkzeuge und Waffen benutzte, aber aus Stein, nicht aus Metall.

Der Begriff »Steinzeit« ist sachlich unscharf, weil für viele Völker nicht Steine das Grundmaterial für Waffen und Werkzeuge waren, sondern Holz, Knochen oder Muscheln.

Der Begriff ist auch zeitlich unscharf: Es läßt sich kaum ermitteln, wann die Steinzeit begonnen hat, weil man vielen als Werkzeug geeigneten Steinen nicht mehr ansehen kann, ob sie vom Menschen zugerichtet wurden oder von anderen Kräften der Natur, und wenn dies, ob dann der Frühmensch ihre Eignung als Werkzeug erkannt hat oder nicht.

Der Begriff »Steinzeit« ist historisch ferner deshalb unscharf, weil viele Völker die Steinzeit nie aus eigener Kraft überwunden haben: Ganz Amerika, Australien, Indonesien, Melanesien und Polynesien lebten in der Steinzeit, als die Europäer landeten - und zwar überwiegend in der Altsteinzeit. Die klassische Einteilung deckt nur Teile Europas, Asiens und Afrikas ab.

Die größte kulturhistorische Zäsur liegt nicht, wie man denken sollte, zwischen Alt-, Mittel- und Jungsteinzeit, sondern innerhalb der Altsteinzeit, und zwar zwischen der Mittleren und der Jüngeren: Mit der Jüngeren Altsteinzeit um 37 000 v. Chr. trat der moderne Mensch auf den Plan, der Künstler und Könner, der sich körperlich und geistig in nichts vom heutigen Menschen unterschied.

Benennung

Jahre v. Chr.

Kulturstufen

Entwicklungsstufe

Leistungen

Ältere Altsteinzeit

3Mio - 125.000

»Homo«
habilis

Homo
bis Homo erectus

Archaischer
Homo sapiens

Abschläge,Faustkeile

Mittlere Altsteinzeit

125.000-37.000

Neandertaler

Feinbearbeitung von Steinen und Knochen

75 000 - 10 000 v. Chr.: letzte
Eiszeit

Jüngere Altsteinzeit

37.000 -10.000

 

Perigordien ab 37.000

Aurignacien ab 32.000

Gravettien ab 28.000

Solutreen ab 20.000

Magdalenien ab 16.000

Homo sapiens
bis sapiens
(Cro-Magnon
Mensch)

Blattförmige Spitzen .Pfeil und Bogen, Harpune, Höhlenmalerei

Mittlere Steinzeit

10.000 - 6.500


Homo sapiens sapiens

Geschliffene,polierte ,durchbohrte Steine, Streitaxt, erste Tongefäße, Haustiere, Hackbau

Jungsteinzeit

6.500 - 3.800

Homo sapiens sapiens

Ackerbau, Weberei, Erste Städte

Vor rund 40 000 Jahren kam der neue Mensch aus Afrika nach Europa, tötete mit neuen Waffen Tiere zu Tausenden, baute Hütten aus Mammut Knochen und zauberte grandiose Gemälde auf Höhlenwände
vor rund 40000 Jahren, kommt plötzlich Tempo in die träge Vorgeschichte, in der bis dahin nur alle paar Jahrhunderttausende ein biologischer oder kultureller Fortschritt zu erkennen war: Aus Afrika schwärmt der moderne Mensch nach Europa und in alle Winkel der Erde aus. Von dem blonden Kraftprotz, dem Neandertaler, unterscheidet er sich durch leichtere Knochen, weniger Muskeln, schmalere Nase und steilere Stirn, vermutlich auch durch dunkle Haut und schwarzes Haar. Er ist der Vater aller Rassen auf Erden.

So haben sie in den finsteren Höhlen beiderseits der damals vereisten Pyrenäen eine Fülle grandioser Gemälde hinterlassen, gemalt im Licht von Funzeln aus Knochenöl. Außerdem erfanden sie zwei tückische Waffen, die ihre Überlegenheit über alle Tiere dramatisch steigerten: Pfeil und Bogen und die Harpune. Und schon sie erlagen dem Rausch der Übermacht und rüttelten an der natürlichen Ordnung: Wildpferde und Wisente jagten sie zu Tausenden über Klippen hinab, damit sie in der Tiefe zerschellten, und schnitten sich mit dem steinernen Messer ihren Wintervorrat an Fleisch aus dem Berg von warmen Kadavern.

Die Wissenschaft nennt diesen Typus den Cro-Magnon Menschen, nach dem Dorf östlich von Bordeaux, bei dem 1868, zwölf Jahre nach dem Fund im Neandertal, zum erstenmal Überreste von ihm entdeckt wurden. Er ist der erste Vertreter des Homo sapiens sapiens, des zweimal weisen Menschen im heutigen Sinn. Später stießen die Paläontologen auf ältere Knochen desselben Menschentyps im Nahen Osten und auf die ältesten in Süd und Ostafrika: Dort muß sich der neue Mensch vor 80 000 bis 100 000 Jahren herausgebildet haben.

Warum er seine große Wanderung antrat, verraten uns die Knochen nicht. Neue Reviere besetzen, einer Dürre entfliehen, dem Zug der Tiere folgen, die man jagte - von solcher Art dürften die Gründe gewesen sein. An den Funden wie e an den letzten Nomaden unseres Jahrhunderts können wir ablesen, wie langsam Wanderung und Landnahme sich vollzogen haben: Die Horde bewältigte etwa einen Kilometer pro Jahr - im Durchschnitt, der natürlich auch dadurch zustande kommen konnte, daß man an einem einzigen Tag zehn Kilometer weiterzog und dann zehn Jahre blieb; jedenfalls mit viel Zeit, sich an veränderte Lebensumstände zu gewöhnen. In einem ganzen Leben brachte ein Mensch es auf etwa vierzig Kilometer (älter wurden nicht viele).

Nun beträgt die Entfernung von Ägypten bis zum Nordosten Sibiriens mindestens 15 000 Kilometer - doch was sind schon 15 000 Jahre in der Vorgeschichte? Und der neue Mensch wanderte weiter, durch die unendliche sibirische Tundra bis nach Amerika hinüber - als Jäger immer mit Fleisch versorgt, doch geplagt von Kälte, Zahnschmerzen, Rheuma und frühem Sterben.

Und warum auch noch nach Amerika, in die nächste Tundra, die heute Alaska heißt? Vermutlich war ein Entschluß dazu nicht nötig: Der Eispanzer auf den nördlichen Ländern hielt so viel Wasser fest, daß der Meeresspiegel um 100 Meter niedriger lag als heute (wie, umgekehrt, das Meer um 100 Meter steigen, also Hamburg und Berlin ersäufen würde, wenn der gegenwärtige Eisschild der Antarktis schmölze). Die Meerenge zwischen Sibirien und Alaska, die wir heute Beringstrasse nennen, ist nur 45 Meter tief, war also eine Landbrücke bis vor 12 000 Jahren, als die Eiszeit zu Ende ging. Da zog eine Horde einfach hinüber, ohne irgendein Bewußtsein, einen neuen Kontinent betreten zu haben, und in nochmals rund 15 000 Jahren hatten ihre Nachkommen die 15 000 Kilometer bis nach Feuerland zurückgelegt, den Zeh der Erde.

Schon lange vor Feuerland hatte der Mensch Australien erreicht, obwohl dieser Erdteil auch in der Eiszeit meer umschlungen war: Vor 60 000 bis 40 000 Jahren, über schätzungsweise 80 Kilometer offenes Meer - ein Wagnis, das in Anbetracht der damaligen Mittel der Fahrt des Kolumbus vergleichbar ist. Für Zehntausende von Jahren müssen die Australier dann unter sich geblieben sein, in einer Isolierstation der Evolution; mit einer hohen Kultur der Felsmalerei, doch ohne Pfeil und Bogen, niemals mit einem Dach über dem Kopf und in der Altsteinzeit verharrend, bis vor genau 200 Jahren, am 26. Januar 1788, elf englische Schiffe mit 730 Sträflingen landeten und die Isolation brutal beendeten.

Erst lange nach Feuerland, zwischen 1300 vor und 1100 nach Christus, wurde die Inselwelt der Südsee besiedelt und als letztes größeres Stück Erde Neuseeland - zur selben Zeit, als in den Alpen die Siedlungsgrenze bis auf 2000 Meter anstieg, womit die - totale Nutzung Europas durch den Menschen ihre Grenze erreichte. Die Inbesitznahme der Erde war beendet - des Dschungels durch Indianer und Pygmäen, der Wüsten durch Australier, Buschmänner und Beduinen, des Eises durch die Eskimos.

Und sie alle, in ihren unzähligen Varianten der Farbe, der Größe, des Gesichtsschnitts, des Knochenbaus, stammen ab von den neuen Herren aus Afrika, die in Europa zwischen 37 000 und 10 000 v. Chr. die ersten Kulturdenkmäler der Menschheit schufen. In eben diesem Zeitraum ist auch die gesamte heutige Vielfalt der Rassen erst entstanden. Aus der ständigen Neukombination der Erbanlagen von Generation zu Generation, aus gelegentlichen Sprüngen der Erbmasse ,(Mutationen) und möglicherweise aus einer unterschiedlich intensiven Mischung mit den Neandertalern wählte zunächst die Umwelt die jeweils günstigsten aus: starkes Unterhautfettgewebe als Kälteschutz für Eskimos, dunkle Haut als Sonnenschutz in Afrika.

Gestaltungsweisen

Mehr und mehr bestimmte schließlich der Mensch das Aussehen seiner Nachkommen mit, in dem er seine Schönheitsideale in die Gattenwahl einbrachte. Frauen mit einem so auffälligen Fettsteiß wie unter Hottentotten und den Urbewohnern der Andamanen im Indischen Ozean würden in Europa wohl überwiegend ohne Kinder bleiben; dort waren und sind sie begehrt. Der Fettsteiß der Hottentottenfrau macht deutlich, daß die ausladenden Formen der rund 30 000 Jahre alten Statuetten wie der »Venus von Willendorf < vielleicht gar nicht so sehr übertrieben waren

Die Frauenstatuetten jener Epoche, darunter etliche der ältesten Skulpturen der Geschichte, zeigen durchweg ein unmäßiges Gesäß- ob bei der fetten »Venus von Willendorf«, benannt nachdem Fundort in Niederösterreich, vor rund 30 000 Jahren aus Kalkstein geschnitzt, oder der sonst durchaus schlanken Venus von Lespugue (bei Toulouse) aus Elfenbein. Der Einwand, dies sei eine zu kultischen Zwecken übertriebene Darstellung mütterlicher Fruchtbarkeit, kann eigentlich nur für Bauch und Brüste gelten - so viel Po war keiner Mutter je von Nutzen. Es muß also eher ein Schönheitsideal vorgelegen haben. War es aber eins, so konnten die wirklichen Menschen ihm von Generation zu Generation ähnlicher werden: Wenn viele Männer den Fettsteiß begehren, vererben viele Besitzerinnen eines solchen ihn auf noch mehr Töchter.

Warm sitzen konnte man freilich nun auch ohne ihn: Der CroMagnonMensch erfand Haus und Hose, nämlich »Hülle« und »Bedeckung«, was beide Wörter in ihrer indogermanischen Urform bedeuten. Seine Vorgänger waren in Afrika nackt herumgelaufen und in Europa mit umgehängten Fellen; er schnitzte mit seinen verfeinerten Steinwerkzeugen aus Knochen Nadeln und bohrte mit einer steinernen Ahle eine Öse in sie, und das hieß: Er konnte sich anliegende Kleidung nähen. Die brauchte er auch dringend, da in Europa weiter die Eiszeit regierte; Rentiere weideten in Südfrankreich vor den Höhlen.

Im Sommer wohnten die neuen Herren oft noch unter freiem Himmel oder unter einem Felsvorsprung. Die langen, schrecklichen Winter verbrachten sie teils in Höhlen wie die Neandertaler, wo sie den Eingang mit Steinen verkleinerten und wahrscheinlich mit Fellen verhängten; oder sie wohnten in Erdhäusern, zumal in Osteuropa: Eine mannshohe aber rechteckige Grube wurde ausgehoben, mit einem schrägen Zugang versehen, mit Baumstämmen abgedeckt und mit aufgeschütteter Erde isoliert. Und mehr und mehr wohnten sie in den ersten stabilen Hütten der Geschichte: in igluartigen Rundbauten aus jeweils 15 Tonnen Mammutknochen, deren Reste in der Ukraine gefunden worden sind; in Mittel- und Westeuropa vor allem in Behausungen aus Fellen über einem Holzgestell, vergleichbar den Jurten der letzten mongolischen Nomaden. Ein Rundbau von zum Beispiel sechs Metern Durchmesser wurde so errichtet: im Herbst, ehe die Erde wieder gefroren war, ein Stamm in der Mitte in den Boden gerammt, ein Dutzend Pfosten im Kreis angeordnet.

Mensch und Umwelt
Es ist ein Ammenmärchen, daß »der Wilde« sich instinktiv in ein ökologisches Gleichgewicht ein gebunden habe Solange er schwach war, blieb ihm nichts an deres übrig; sobald er Macht gewann, hat er schon immer dieses Gleichgewicht zu seinen Gunsten verschoben. Nur daß seine Macht nicht weit reichte, solange er keine Maschinen besaß und solange höchstens hunderttausend von seiner Sorte über den Planeten trampelten, ein Fünfzigtausendstel des heutigen Gewimmels. Ob die Gemälde in den Tiefen der Höhlen von Nordspanien und Südwestfrankreich sich als Ausdruck eines beginnenden schlech ten Gewissens deuten lassen ge genüber den in Massen geschlach teten Tieren? Mit überwältigen der Kraft sind sie da zu Tausenden auf den Fels geworfen, jene Wildpferde, Wisente Rentiere, Mammuts, Nashörner, Auerochsen, denen die Künstler oder ihre Brü der zu Zehntausenden den Tod gegeben hatten; dazu Vögel, Fische, Seehunde, Käfer, Frauen und- in- den-zweihundert bekann ten Höhlen 217 Hände, denen auf 197 Abbildungen ein Finger fehlt warum, wissen wir nicht. Winzig oder überlebensgroß, geritzt oder gemalt, schwarz oder mit grellen Farben, hier hoch über den Köpfen in wilder Jagd durch eine Halle dort in einem Gang oder einem Schacht verborgen, in den man sich an einem Seil hinan Terrassen muß; immer tief unter der Erde in ewiger Finsternis, manchmal einen Kilometer vom Tageslicht entfernt -so haben die Felsgemälde 20 000 Jahre über dauert und sind das Staunen der weit. Wofür dieser Aufwand an Mühsal und Kunstfertigkeit an so schwer zugänglichen Plätzen? Die häufigste Antwort, die die Experten gaben, seit 1879 in der Höhle von Altamira die Malkunst der Steinzeit entdeckt worden ist: Es muß sich um Jagdzauber gehen dellt haben, eine Form des An alogie-Zaubers, an den viele Öl er glaubten: Steche ich eine Na do indes Abbild eines Feindes, so wird der Feind auch in Wirk lichkeit durchbohrt und stirbt. In der Tat: Viele der Tiere in den Höhlen sind getroffen vorige malten Speisen, sollten also viel leicht das Jagdglück mehren. Nur: Eigentlich brauchte der er folgenreiche Massenschlächter mit Pfeil und Bogen um seinen Erfolg nicht zu bangen; und wie erklärt es sich, daß die große Mehrheit der dargestellten Tiere
keine Wunden trägt? Oder sollte es sich um eine Form des Totemismus handeln, die Abbildung von Tieren also, mit denen man in einem besonnte ren Bündnis zu leben glaubte? Dafür wären die Felsbilder ein würdiger Ausdruck. Nur: Wieso zeigen alle Höhlen immer nur das selbe Dutzend von Tieren, wäh rendderTotemismusdochgerade von der Vielfalt lebte, mit deren Hilfe die Klans sich voneinander unterschieden? Und wieso hätten immerhin etliche Tiere mit Wun den gemalt werden dürfen, wenn sie doch ein Totem waren? OdersolltendieMalereieneine Art Lexikon gewesen sein, eine Fibel für die Heranwachsenden zum Kennenlernen der Welt? Tatsache ist, daß alle Naturvölker Mannbarkeits-Rituale veranstal ten, die nicht zuletzt diesem Zweck dienen: Die Jünglinge wer den von der Gemeinschaft abge sondert, mit den geheimen Leh ren des Stammes versehen und meist unter Schmerzen und Ver stümmelungen, mit Beschnei dung, Narben oder abgefeilten. Zähnen in die Welt der Erwachse nen entlassen. Was sie da gelernt haben in ihrer Angst und Not-, das vergessen sie nie -und unvergeß bar lernen: Das mußte sein *in schriftloser Zeit, wenn die Erfah rungen der Väter nicht verloren gehen sollten.
Zu den Höhlen würde das passen: Die Jünglinge tauchten hinab in ein Reich, das schon ohne Bil der unheimlich genug gewesen wäre, Symbol der Unterwelt undzugleich ein Stück von ihr, gefahr
voll, bedrückend und gespen stisch still, dabei vom Echo der ei genen Schritte genarrt. Immer tie fer kletterten und krochen sie in den Bauch der Erde - und da: ein Wisent, sechs Meter lang, bewegt sich auf der Wand im Flackern der Fackeln, eine wilde Jagd galoppiert in den hintersten Schlund der Höhle, verstümmelte Hände zuk ken auf den Wänden, Knochen flötenund be, gleiten das Spektakel. Das konnte keiner je verges-sen. Was aber könnte es gewesen sein, das sich bei diesem erschrek kenden Ritual ins Gedächtnis gra ben sollte?

In einer Zeit des Um bruchs, mit den neuen Waffen, den ersten Hütten, den frühen Dörfern, dem immer noch dro henden Eis, gab es mehr zu lernen ab zuvor, und schon früber wares genug: Tiere, Wildwechsel und Jagdmethoden, heilsame, nahrhafte und giftige Pflanzen, die Technik des Werkzeug- und des Feuermachens, der Umgang mit Schneesturm, Lawinen, Quellen, Jahreszeiten, nicht zuletzt der Kult der Ahnen und die Kenntnis der alles belebenden Geister. Mehr wissen wir nicht. Ausden Malereien auf ihren Sinn zu schließen, sagt der französische Höhlenforscher Andre Leroi-Gour han-»daswäre so, als müßten wir ein Theaterstück, das wir nie gesehen haben, aus ein paar gemalten Kulissen rekonstruieren«. Es waren grandiose Kulissen, und sie umstanden eine sterbende Welt. Um 10 000 v. Chr. war das Eis zurückgewichen, der Wald rückte von Süden vor und vertrieb die Riesenherden der Kältesteppe,unddiebrutale Jagd mit Feuer, Pfeil und Bogen tat das Ihre, um die Nahrung knapp zu machen. In seiner Not erfand der Mensch die Landwirtschaft. Kaum dabei, die Tiere zu dezimieren, wollte er nun auch noch entscheiden, welche Pflanzen wo zu wachsen hätten. Damit begann ein neuer turbulenter Akt des Dramas »Mensch«.
Wir empfehlen folgende Bücher:::::::::::::::::::::::::::

Abiturwissen Malerei von T.Kayaer & C. Körner

Zum Wiederholen und schnellen Nachschlagen

Abiturtraining Kunst 1 (LK) von Barbara Pfeuffer

Entwicklung der Malerei18.Jh bis Heute 
Übersichts-Tafeln

Abiturtraining Kunst 2 (LK) von Barbara Pfeuffer

Training zur Analyse und Interpretation

mit histr. und biogr. Bezügen

Kunst LK Bayern
Abitur-Aufgabensammlung mit Lösungen

Stark Verlag

Kunst Baden-Würtemberg Abitur 2004 mit Lösungsvorschlägen


:::

Kunst im Überblick
Authors: Etschmann, Hahne, Tlusty
gebunden, 197 x 255 mm, 456 pages
Kammerlohr Verlag

Steinzeit bis Heute

Wertung:***** Beste Wahl!

Perspektiven der Kunst
Oldenbourg Verlag
526 Seiten

Wertung:***

Epochen der Kunst
Oldenbourg Verlag,
5-bändig:

3-486-87521-3
3-486-87522-1
3-486-87523-X
3-486-87524-8
3-486-87525-6
Wertung:*****

Art at the Turn
of the Millennium
flexi-cover, 196 x 249 mm, 576 pages

Kunst der 80ger und 90ger

Wertung:*****

Art Now
Authors: Riemschneider, Burkhard / Grosenick, Uta
flexi-cover, 140 x 195 mm, 192 pages
Wertung:*****

:Geschichte der Kunst
Klett Verlag
von Jacek Debicki, Jean-Francois Favre, Dietrich Grünewald

Wertung:****

15th Century Paintings
Authors: Hagen, Rainer & Rose-Marie
Flexi-cover, 140 x 195 mm, 192 pages

16th Century Paintings
Authors: Hagen, Rainer & Rose-Marie
Flexi-cover, 140 x 195 mm, 192 pages

Art of the 20th Century
Authors: Ruhrberg, Schneckenburger, Fricke,Honnef
Flexi-cover, 196 x 258 mm, 840 pages
Wertung:*****

Das MoMA in Berlin
Meisterwerke aus dem Museum of Modern Art,NY

2004. 376 Seiten, 395 Abb., davon 386 farbig
25,00 x 30,10 cm
Leinen mit Schutzumschlag

Schnellkurs Kunst , 4 Bde., von W. Baatz, Ch. Höcker, C. Thiele, DuMont Verlag
::Abi Kunst , von Ingo Wirth, broschiert - Cornelsen Verlag Scriptor
::DuMont BILDERWISSEN , von Martin Kemp, Gebundene Ausgabe, DuMont Verlag
DuMont Geschichte der Kunst , Hrsg. von Martin Kemp, 560 Seiten ,ISBN 3-8321-7301-3,Wertung:***

Links:

The greatest painters
Eine kurze Geschichte der Malerei
wissen.de
msn- Künstler
msn- Malerei
theartchive.com
 

kunstwissen.de

 
>