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Länderberichte: Spanien

Kunst in Spanien auf Flamenco , Fiestas und Siterkampf zu begrenzen greift zu kurz. In der spanischen Kunst und Architektur stößt man auf die Relikte der vielen Kulturen, die die Halbinsel besiedelten und die Geschichte Spaniens beeinflussten. Wegen der vielen Einflüsse dauerte es bis sich ein eigenständiger spanischer Stil entwickeln konnte. Doch als sich erst eine eigene Kunst entwickelt hatte, blühte diese auf und leistete einen großen Beitrag zur westlichen Kunst (Romanik,Barock und Moderne). Zudem brachte sie große spanische Künstler hervor:Velasquez, Dali, Picasso, Miro, etc.

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Prähistorische Kunst in Spanien

 

Die Geschichte Spaniens lässt sich zurückdatieren bis in die Paleolithische Zeit zwischen 25.000 und 10.000 vor Christus. Aus dieser Zeit findet man noch heute Höhlen- und Felsenmalereien in Pinal, Pena de Candamo, El Pendal, Pasiega, Ribadesella und Altamira.

 

Die Phönizier, Griechen, Karthager und Römer haben ebenfalls ihre Spuren hinterlassen, vor allem in der Zeit des Zweiten Punischen Krieges. Die meisten ihrer Relikte sind Wandgemälde und Mosaike sowie beeindruckende Ruinen wie das Aquädukt in Segovia und das Amphitheater in Merida.

 

Die Westgoten, die nach den Römern kamen, waren hervorragende Handwerker und sehr geübt im Umgang mit Metall. Sie hinterließen Kirchen als steinerne Zeugen ihrer Herrschaft auf der Insel.

 

Bis zum Beginn des 8. Jahrhunderts waren Kunst und Architektur nur ein Spiegel der Kulturen, die fremde Herrscher mitbrachten. Es gab bis zu diesem Zeitpunkt nichts, was man als typisch spanischen Stil hätte bezeichnen können.

 

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Eines der Kapitel der spanischen Kunstgeschichte, das besonders viele kritische Urteile hervorgerufen hat, ist die Periode der Romanik. Lange Zeit hindurch war die spanische Romanik nur unzureichend bekannt, und sie wurde noch unzureichender studiert, denn man hilt Spanien für eine bescheidene Provinz der fanzösischen Romanik. Im Unterschied zur Gotik wurde die Romanik nicht in erschöpfender Form analysiert. Das Fehlen von Dokumenten sowie die komplizierten nationalen und regionalen Besonderheiten haben die wissenschaftliche Annäherung an die erste christlische Kunst Europas entscheidend behindert. Das Fehlen genauer, zuverlässiger Texte infolge der besonderen Situation des Landes macht ein objektives Studium schwierig , gelegentlich unmöglich.

 

Es war der Zeitpunkt, zu dem die Iberische Halbinsel sich von dem bis dahin dominierenden Einfluss der Araber zu befreien begann, um sich dem Abendland endgültig anzuschließen. Der Boden Spaniens war damals ein Schmelztiegel unterschiedlicher, aber in enger Verbindung stehender Gemeinschaften und gleichzeitig Schauplatz eines Kampfes zwischen zwei feindlichen Welten, wo sich das Schicksal Europas entscheiden sollte.

 

Diese besondere Situation bestimmte die Eigenart der spanischen Romanik, deren Originalität und Bedeutung heute nicht mehr angezweifelt werden. Heute steht Spanien sogar im Wettbewerb mit Frankreich, wenn es darum geht, den Vorrang in bezug auf die Ursprünge des Stils und ds Problem der gegenseitigen Einflüsse zu klären.

 

Im Grunde ist die ganze Problematik aber noch ungelöst. Das wird den Kunstfreund umsomehr dazu verleiten, den Spuren der spanischen Romanik nachzugehen. Von der Würde eines Meisterwerks wie der Kathedrale von Santiago de Compostela bis zum Zauber, den die Ruinen des Kreuzgangs von San Juan de Duero ausstrahlen.

 

Im 19. Jahrhundert kamen keine besonders bedeutenden Künstler aus Spanien. Nur einige weniger bedeutende Maler stammten aus Spanien, darunter José de Madrazo y Agudo und Mariano Fortuny, die später den französischen Romantikern und historischen Malern zugeordnet wurden. Im 20. Jahrhundert änderte sich diese triste Situation grundlegend. Zahlreiche bekannte Maler und Bildhauer dieser Zeit stammen aus Spanien und arbeiteten teilweise auch dort. Pablo Picasso, der Kubist Juan Gris und die surrealistischen Künstler Salvador Dalí und Joan Miró produzierten Kunstwerke, die bis heute bekannt und beliebt sind.

---------------------------------Die Renaissance-Motive aus Frankreich und Italien trafen in Spanien auf Gotik und Mudéjar-Stil. Daraus entstand der Platereske Stil, die spanische Version der Renaissance. Der Name leitet sich ab von "Plata", dem spanischen Wort für Silber. Die Verzierungen sind viel zahlreicher und kunstvoller als in der italienischen Renaissance. Fantastische Beispiele für diesen Stil findet man an der Fassade der Universität Salamanca sowie im Konvent von San Marcos (León).

 

Der Bildhauer und Architekt Diego de Siloé, der sein Handwerk in Italien gelernt hatte, arbeitete sehr viel mit diesem Stil. Die von ihm gearbeitete Goldene Treppe (Escalera Dorada) in der Kathedrale von Burgos ist eines der besten Beispiele des Platerseken Stils. Andere bedeutende Architekten der Epoche waren Pedro Machuca, Juan Bautista de Toledo und Juan de Herrera.

 

Zu dieser Zeit regierte Phillip II, der ein großer Kunstliebhaber war und sie dementsprechend förderte. Bis zu dieser Zeit hatte fast jede Kunst religiösen Inhalt. Phillip gab vielen ausländischen Künstlern Aufträge in Spanien. Darunter war auch der niederländische Porträt-Maler Anthonis Mor, der viele Mitglieder des Hofes portraitierte. Zum ersten Mal wurden sekuläre Themen Bestandteil der Kunst. Der berühmteste Bildhauer der Zeit war Alonso Berrueguete. In der Malerei machte sich El Greco einen Namen, vor allem im Manierismus, den italienische Künstler nach Spanien gebracht hatten.

 

------------------------------------Der Gotische Stil erreichte Spanien um 1300. Die Architektur fand sich zunächst in Klöstern. Berühmte Beispiele hierfür sind das Kloster von La Oliva und die Kathedralen in Burgos, Toledo und Léon. Letztere ist bekannt aufgrund der aufwendigen Buntglasarbeiten.

 

Nach dem Ende der maurischen Herrschaft blieben einige Architekten im Land und entwickelten einen neuen Stil, indem sie traditionelle maurische Elemente mit Romanischen und Gotischen Elementen mischten. Diese Mischung wurde als Mudejar-Stil bekannt. Vor allem im Süden kann man diesen Stil finden. Die Relikte arabischer Zeit findet man überall in der spanischen Architektur bis ins 18. Jahrhundert.

 

In der Malerei und Bildhauerei hatten Französische und Italienische Stile den größten Einfluss. Im 15. und 16. Jahrhundert lassen sich jedoch auch Deutsche und Flämische Strömungen feststellen.

 

Im 13. und 14. Jahrhundert hatte die Malerei einen eleganten und höfischen Stil, der klar den französischen Einfluss zeigt. Italienische Elemente findet man vor allem in Katalonien. Meister der Malerei wie Ferrer Bassa und Luis Borassá schufen kreative und einzigartige Werke. Als später Handelsbeziehungen mit Deutschland und Frankreich aufgenommen wurden, kamen über diesem Weg auch Flämische Einflüsse, die sich mit den bereits vorhandenen Stilen zum Hispano-Flämischen Stil vermischten. Vor allem in den frühen Werken von Jaume Huguet und Bartolomé Bermejo kann man diese Richtung erkennen.

 

Zu dieser Zeit schmückten Skulpturen vor allen Dingen Kirchen. Vor allem Gil de Siloe ist berühmt für die Dekorationen auf Altären, Choren und Kirchenstühlen, die man noch heute in der Kirche von Miraflores (nahe Burgos) bewundern kann.

 

 

 

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Die Barockepoche fiel in Spanien zeitlich genau mit der glorreichsten Zeit des Landes zusammen. Die Kunst dieser Epoche hatte ihren Schwerpunkt vor allem in sinnlichen Motiven, während die Kunst in der Klassik vor allem realistische Motive zum Thema hatte. Vor allem in Spanien bedeutete dies einen großen Schritt in der Entwicklung einer eigenständigen spanischen Kunst. Die Ergebnisse des extremen Realismus und der inneren Spiritualität sieht man vor allem in den religiösen Skulpturen von Juan Martínez Montañés, Alonso Cano, und Pedro de Mena. In der Malerei waren die bedeutendsten Künstler Bartolomé Estéban Murillo, Jusepe de Ribera, Diego Velázquez und Francisco de Zurbarán. In ihren Werken erkennt man den Naturalismus der Zeit, das dramatische Licht, die effektvollen Schattenspiele und die farbliche Nüchternheit, ein Element, das eine Verbindung zu den düsteren Paletten Carvaggios und anderen italienischen Künstlern herstellte.

 

Die Motive waren vor allen Dingen religiösen Inhalts, die Künstler begannen allerdings auch, sich neuen Feldern wie der Mythologie und historischen Themen zuzuwenden und malten auch Stillleben.

 

In der Architektur entwickelte sich in der Zeit des Rokoko ein neuer Stil, der nach dem Architekten José Churriguera benannt wurde. Die Architekten waren bemüht, ein Gegenstück zu schaffen zu der erdrückenden Strenge, die in der Renaissance beliebt war. So wurden im Churrigueresken Stil viele Ornamente verwendet, darunter extravagante, wellenförmige Simse, Spiralen, Balustraden, Stuck-Verzierungen und Girlanden. Beispiele für diesen Stil findet man im Transparente in der Kathedrale in Toledo und in der Sakristei der Cartuja in Granada.

 

Als das Rokoko der neoklassizistischen Periode wich, nahm die Kreativität im Land stark ab. Das Regime der Bourbon unterdrückte Individualismus. Verzierungen und Überfluss des Barocks verschwanden und eine neue Richtung entwickelte sich. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die erste Kunstakademie Spaniens gegründet, die sterile, akademische Stile lehrte. Francisco Goya war eine Ausnahme von dieser Regel. Er kreierte melancholisch anmutende Abbilder der Brutalität und Korruption seiner Zeit.

 

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Mitte des 20. Jahrhunderts kam der abstrakte Expressionismus in Spanien auf, der vor allem von Luis Sáez und Antonio Tapes vertreten wurde. Unter den zeitgenössischen Künstlern findet man Namen wie Luis Ficto José Francés, Rafael Canogar, sowie bedeutende Bildhauer wie Francisco Barón und José Luis Sánchez y Gabino.

 

Ende des 19. Jahrhunderts kam in Spanien eine ganz neue Architektur auf, eine bizarre Spielart des Jugendstils, der Modernismus genannt wurde. Der berühmteste Vertreter der neuen Kunstrichtung ist Antonio Gaudi, der eine Reihe aufsehenerregender Werke schuf. Barcelona war die Wiege der neuen Entwicklung. Seitdem ist die Stadt das Zentrum der neuen Architektur in Spanien.

 

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http://www.spanien-abc.com/Museen_an_der_Costa_Brava.674.0.html#abschnitt1404

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Mit knapp 1,1 Millionen Einwohnern, etwa 26 Einwohnern pro Quardratkilometer, ist Extremadura spärlich besiedelt, einzelne Landstriche gar fast entvölkert. Mérida, einst römische Provinzmetropole, ist die Hauptstadt der 1983 gebildeten autonomen Comunidad. Cáceres Cáceres: Vostell

 

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Spaniens südlichste Festlandsregion Andalusien ist.Mit rund 6,8 Millionen Einwohnern ist sie die bevölkerungsreichste autonome Comunidad Spaniens.

Sevilla ist Hauptstadt und jene Kulturschätze des touristischen Dreiecks Sevilla, Cordoba, Granada.

 

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Die historische Region Aragon schließt sich in Spaniens Nordosten westlich an Katalonien an. Mit einer Fläche von 47.000 Quadratkilometern ist sie die viertgrößte der 17 autonomen Regionen, in der aber nur 1,2 Millionen Menschen leben. Etwa die Hälfte von ihnen siedelt in und um Zaragoza, so dass weite Landstriche fast entvölkert sind.

Auch die großen Künstler, die die Region hervorgebracht hat - Maler Goya oder den Filmemacher Bunuel - zog es in die Fremde.

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Charakteristisch für das Baskenland ist die Eiche. Grosse Eichenwälder bedecken Alava und in geringerem Ausmaß Gipuzkoa, während sie in Bizkaia - wo die berühmteste Eiche steht: der Eichbaum von Gernika - fast ganz verschwunden sind. Gernika und seine Eiche symbolisieren heute noch die baskischen Freiheiten. Guggenheim-Museum in Bilbao

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Vorchristliches und Christliches mischen sich in Galizien wie in keiner anderen spanischen Region. Sie ist gespickt mit Wallfahrtsorten, und das Kalenderjahr ist voll von religiösen Festen. Die traditionell starke Stellung der katholischen Kirche geht nicht zuletzt auf die Entdeckung des Grabes des heiligen Santiago und die Entwicklung Santiago de Campostela zum bedeutenden mittelalterlichen Pilgerziel zurück.

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Kantabriens : Felsenmalereien in der Höhle von Altamira, das Heiligtum in der Grotte Gruta del EI Juyo und der hombre-fósil von Morín, der fossilisierte, etwa 30.000 Jahre alte Mensch kennzeichnen in der Geschichte der paläolithischen Kunst weltweit drei bedeutende Fundstellen, die sich alle in einem Umkreis von 30 Kilometer ganz in der Nähe von Santander befinden.

 

Aber nicht nur hier, sondern an der ganzen kantabrischen Steilküste hat der Urmensch Zeugnisse seiner Kunst hinterlassen, unter denen einige besonders hervorstechen wie die Höhlen der Burg in Puente Viesgo oder die von Haza, Covalanas und Cullalvera in Ramales de Ia Victoria.

 

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Mit einer Fläche von circa 79.000 Quadratkilometern ist Spaniens drittgrößte Comunidad Autonoma Castilla - La Mancha etwas größer als die deutschen Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland zusammen. Mit rund 21 Einwohnern je Quadratkilometer ist sie Spaniens am dünnsten besiedelte Region.

 

Die burggekrönten Städte im heute eher kleinbäuerlichen Nordosten genossen im Mittelalter umfangreiche Selbstverwaltungsrechte. Vor allem die Südwest-Provinz Ciudad Real mit der weiten Hochebene von La Mancha wurde Durchgangsgebiet für die Reconquista Andalusiens und eine Domäne der Ritterorden, wo sich später der klassische Latifundismus herausbildete.

 

Bei der Regionalisierung der frühen 1980er Jahre riss man aus dem historischen Neukastilien das Herzstück Madrid- heute eine eigenständige Comunidad Autonoma - heraus. Die Restprovinzen Neukastiliens - Toledo, Ciudad Real, Cuenca und Guadalajara - wurden politisch-administrativ verschmolzen mit Albacete, von dem ein Teil einst zu Valencia gehörte und geographisch der Levante-Region zugerechnet wird.In La Mancha findet man überall Anspielungen auf Don Quijote und Sancho Panza.

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Das einstige Doppelreich Kastilien und Leon ist Spaniens flächenmäßig größte Comunidad Autonoma. Auf leben nur 2,6 Millionen Menschen, knapp sieben Prozent der Bevölkerung. Hauptstadt der in neun Provinzen gegliederten Region, deren rotweiße Flagge Kastiliens Kastell und Leons Löwe zieren, ist Valladolid. Der Rio Duero fließt quer durch das Gebiet, größtenteils eine Hochebene mit Getreidefeldern, Schaf- und Stierweiden, jedoch mit bergig-unwegsamen Randgebieten.

 

Diese Region ist das historische Kernland Spaniens.Kastilisch - und nicht etwa Spanisch - ist die korrekte Bezeichnung von Spaniens landesweiter Amtssprache. Kastiliens zeitweiser Hofsitz Burgos war Heimat des Nationalhelden El Cid, Salamanca ist Sitz von Spaniens ältester Universität.

 

Einheimischen sagt man ein Überlegenheitsgefühl gegenüber anderen Landsleuten nach: Kastilier, das seien die älteren Spanier. Historischem Glanz zum Trotz wanderte aber seit 1960 jeder zehnte der damals rund 3 Millionen Einwohner in stärker industrialisierte Teile Spaniens oder ins Ausland ab.

 

Kastilien und Leon haben heute kaum mehr Einwohner als vor 400 Jahren. Die industrielle Revolution ließ sich hier Zeit. Im 18. und 19. Jahrhundert Verfiel die Region zum Getreidelieferanten Madrids. Schafzucht und Wollmanufaktur - im Mittelalter noch Quellen enormen Reichtums - verkamen. Im ausgehenden 19. Jahrhundert verarbeiteten Kataloniens Tuchfabriken lieber australische als einheimische Wolle. Der menschische Webstuhl hielt in Katalonien 1832, in der Textilstadt Bejar aber erst kurz vor der Jahrhundertwende Einzug.

 

Zahlreiche Städte der Region haben heute Lebensmittel-. Chemie-, Textil- oder Metallindustrie. Zum echten Industriezentrum mauserte sich aber nur Valladolid.

 

Ein Stück alter Dorfgemütlichkeit ist jedoch geblieben. Am späten Nachmittag oder am Sonntagmorgen zieht es die Männer noch immer in ihre unterirdischen Bodegas, ------------------------------------------------

Die autonome Gemeinschaft Katalonien liegt im äußersten Nordosten der Halbinsel. Die 31962 Quadratkilometer große, historische Region hat die Form eines Dreiecks, das im Norden an Frankreich und Andorra, im Westen an Aragon und im Osten an das Mittelmeer grenzt. An die Südspitze schließt sich Valencia an. Über 6 Millionen Menschen oder etwa 16 Prozent der spanischen Bevölkerung leben in Katalonien, davon mehr als die Hälfte im Großraum Barcelona, der Hauptstadt der Region. Katalonien umfasst die Provinzen Girona, Lleida, Barcelona und Tarragona.

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Madrid ist mehr als Madrid, denn Madrid ist das Zentrum der gleichnamigen Region, die dreiecksförmig die Metropole umschließt. Zu Madrid gehören der Escorial Felipes II. und das franquistische Monument des Valle de los Caidos, die Gebirgsregionen der bis über 2400 Meter ansteigenden Sierra de Guadarrama mit den Skipisten von Navacerrada und den kleinen Gebirgsdörfern der armen Sierra. Weiterhin gibt es die traditionsreiche Stadt Alcala de Henares, das malerische Dorf Chinchon und die schönen Gärten von Aranjuez. Madrids Name geht auf die vermutlich arabische Bezeichnung Mayrit oder Magerit zurück.

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Das Centro de Artesanía de Cartagena (Capitanes-Ripoll-Straße, Tel 968 52 46 31) zeigt und verkauft Arbeiten aller Handwerkszweige der Region zu Preisen wie direkt aus der Werkstatt. Es ist die geeignetste Weise, sich in kurzer Zeit einen Eindruck davon zu machen, wie die Kunsthandwerker der Provinz Murcia Ton, Glas, Stoff und Espatogras verarbeiten.--------------------------------------

Navarras unterscheiden. Während der Norden unter dem Einfluss eines feuchten Bergklimas mit kalten Wintern steht, ist der Süden von heißen, trockenen Sommern und relativ kalten Wintern geprägt. Im zentralen Gebiet herrscht bei moderaten Temperaturen ein mildes Klima vor.

 

Die Gebiete nördlich und südlich der Hauptstadt Pamplona sind geografisch und kulturell sehr verschiedene Zonen. Im Norden liegen die Pyrenäen, die um die Täler Roncal und Salazar noch Höhen zwischen 1500 und 2000 Metern erreichen. Das Klima in den westlichen Pyrenäenausläufern wird vom nahen Atlantik beeinflusst. Die Gebirgstäler sind traditionelle Viehzuchtgebiete, daneben spielt die Holzwirtschaft eine Rolle.---------------------------------

Die Comunidad Valencia (Land Valencia) gehört zu den beliebtesten Urlaubzielen in Spanien. Zum Land Valencia gehören die Küsten : Costa Azahar, Costa de Valencia und die Costa Blanca.

 

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