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Schönheit und Warheit - Thema der Kunst

Ein Hauptanliegen des Künstlers ist die Darstellung und Vermittlung dessen was er darstellenswert findet und wichtig findet, also seine Auffassung von Schönheit und Warheit.

Goethe sagte - und Beuys reziterte ihn : > Schönheit ist der Glanz des Wahren.<

Diese beiden Pole stehen nun seit der Romantik im Widerstreit in der eigenen person und in der Gesellschaft. Oft wird das Wahre als unschön erlebt und umgekehrt. Das Schöne wird als KITSCH verdächtigt und somit als das Unwahre erlebt und bezeichnet ( Disneysierung; siehe auch die Arbeiten von Jeff Koons, Peter Zimmermann, z.T. Andy Warhol , )

Das Wahre wird als POLITPROPAGANDA verdächtigt und somit als utopisch oder als unrealistisch, auf jeden Fall als häßlich (Häßliche Warheit - siehe auch die Arbeiten von z.B.: Hans Haake, Joseph Beuys, Paul Mc Carthy, John Currin, Liza Yuskavage )

Beide Anliegen : Schönheit und Warheit sind Begriffe mit einem utopische Anspruchm, bzw mit einer persönlichen Sicht. > Was dem einen sin Nachtigall, ist dem anderen sin Eule<, sagt schon der Volksmund.

Literatur:

kunstwissen.de

 
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