<<
.....
STUDIUM in den USA
Allg. zu US-Hochschulen / Art Department/ Hochschultypen und Abschlüsse / Zulassung / Sprachvoraussetzungen/ Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitserlaubnis /Lebenshaltungskosten / Unterkunft / Informationsstellen / Literatur / Links
Das post-sekundare Bildungswesen wird in den USA als Dienstleistungsgewerbe betrachtet. Die Trägerschaft kann öffentlich oder privat sein, und da es sich um eigenständige Wirtschaftsbetriebe handelt, ist es nicht verwunderlich, daß die Hochschulen von einem nicht-akademischen Verwaltungsrat verwaltet werden. Dieser Status erklärt die hohen Studiengebühren und die durchaus üblichen Abteilungen für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.
Campus bezeichnet die in den USA oft übliche Einheit von Leben und Studieren - ein in sich geschlossenes Gemeinwesen mit eigenen oft strengen Regeln.
Das akademische Jahr umfaßt einen Zeitraum von neun bis zehn Monaten und wird meist in zwei Semester geteilt Es gibt jedoch etliche davon abweichende Modelle und Variationen.
Der Stundenplan/Lehrplan (program/curriculum) bildet den äußeren Rahmen für den individuellen Studienplan, der mit dem, jedem Studenten zugeteilten academic adviser besprochen und von diesem auch genehmigt werden muß. Bei Versagen eines Studenten muß somit auch der adviser dafür geradestehen. Die Wettbewerbs-orientiertheit des gesamten Systems äußert sich im leistungsorientierten Ablauf des Studiums: ein großes Arbeitspensum und das Prinzip der kontinuierlichen Zwischenprüfungen.
Die Benotung (gmdes) der einzelnen Fächer wird in Relation zur Semesterwochenstundenzahl (credit hours) gesetzt, um die für einen Abschluß geforderten Leistungen möglichst objektiv zu erfassen.
Akademische Grade sind in den USA nicht geschützt und auch nicht automatisch berufsqualifizierend.
Kunst ist ein Department ( Lehrstuhl) im Rahmen des allg. Studienangebotes; im allg. mit den Bereichen:
- Studio Art d.h . Freie Kunst, mit den Unterbereichen Malerei , Druckgraphik, Keramik, eventuell Skulptur.
- Art History d.h. Kunstgeschichte
- Media Art d.h. Neue Medien wie Film und Multimedia
- Daneben verfügt das Department Kunst über diverse Ausstellungsgalerien für Studenten und in der Regel über ein angeschlossenenes Museumsinstitut mit Sammlungen als Stiftungen.
Daneben gibt es nur wenige reine Kunstakademien in den USA. Eine der wenigen und guten ist das CALART in Los Angeles zusammen mit anderen reinen Kunstinstituten im Raume Chicago und New York, Boston. Üblich ist es namhafte Künstler als "Visiting Artist" (Reisedozenten) für Vorträge und als temporäre Gastkünstler zu engagieren. Siehe die Seiten So wird ein Künstler gemacht ! ( Über die Ausbildung zum Künstler in den USA). Weitere Adressen von Universitäten mit guten Art Departments sind hier : Link
Aufgrund der Vielschichtigkeit des amerikanischen Hochschulwesens, können hier nur die relevantesten Typen aufgeführt werden.
4-yearColleges: als eigenständige Institutionen und zugleich auch als Kernstück der universities sind sie die Ausbildungsstätten der undergmduate education. Der angestrebte Studienabschluß ist der akademische Grad des Bachelor of Arts oder Sciences (B.A./B.S.).
Graduate Schools: sie sind ein Teil der university und vertiefen im graduate study das wissenschaftliche Studium über das College hinaus. Der Abschluß ist entweder der Master (M.A. = of Arts, MS. = of Science) oder im Falle eines Doktorats der Doktorgrad (Ph.D. = Doctor of Philosophy). Typische Fächer sind die nicht unmittelbar berufsbezogenen Disziplinen der Geisteswissenschaften.
Professional Education/Professional School: hiermit werden Fachbereiche und Fakultäten bezeichnet, die zu gelehrten Berufen" führen. Die Studiengänge werden i.d.R. mit einem firstProfessional degree (z.B. Bachelor of Arts in Education) beendet und können in graduateprograms vertieft werden, die zu einem secondProfessional degree führen (z.B. Master of Arts in Teaching)
University (einige technische Universitäten führen die Bezeichnung Institute of Technology): es handelt sich um Hochschulen, die über die College-Ausbildung hinaus Studiengänge im graduofe-Bereich anbieten.
Im Hinblick auf die Zulassung von Ausländern sind die amerikanischen Hochschulen völlig autonom. Jeder Bewerber befindet sich in Konkurrenz zu den anderen Bewerbern.
Es läßt sich jedoch sagen, daß für deutsche Aspiranten das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife oder das Zeugnis der* fachgebundenen- bzw. der Fachhochschulreife die Grundvoraussetzung für die Zulassung darstellt; ohne allgemeine Hochschulreife beschränkt sich auch in den USA der Zugang auf ähnliche Fächer.
Darüber hinaus müssen Leistungsnachweise und möglichst ein Gutachten/Empfehlungsschreiben (letter of recommendation) eingereicht werden (beides auch bei Studienanfängern).
- Zulassungstests (admission test) sind für alle Bewerber obligatorisch.
- Sprachtests (im allgemeinen TOEFL) werden nur von Ausländern verlangt.
- Üblich sind zusätzliche Bewerbungsessays.
- Studienanfänger müssen zudem häufig Aufnahmeprüfungen ablegen.
Auch Bewerber für Graduierten-Studiengänge müssen über den Nachweis der nötigen Studienjahre bzw. akademischen Grade hinaus oftmals eine Aufnahme- oder Begabtenprüfung bestehen.
Die deutsche Promotionszulassung (Hochschulabschluß) wird nicht als unmittelbare Zulassung zu einem Ph.D.-program anerkannt. Es gelten die festgelegten Mindestvoraussetzungen.Antragstermine liegen meist zwischen November und Januar für den folgenden Herbst. Die Bewerbung erfolgt als formlose Anfrage an das Admissions Office der jeweiligen Hochschule.Fragen der Anerkennung von Studienleistungen,-Abschlüssen und Akademischen Graden entnehmen Sie bitte dem Faltblatt Allgemeine Hinweise/ Anerkennung..."
Bereits vor Beginn des Studiums sollten die sprachlichen Voraussetzungen so gut sein, daß ein ausreichender Wortschatz an Fachbegriffen eine mühelose Teilnahme an den Lehrveranstaltungen ermöglicht. Der Nachweis über ausreichende Englischkenntnisse ist Bestandteil der Zulassungsvoraussetzungen.>> siehe TOFFL - Test (Test of English as a Foreign Language)
The TOFFL-Test is a standardized entrance examination, administered by the American-based Educational Testing Service, or ETS, and used by MBA programs as part of the admission criteria. Like other ETS tests, such as the SAT (Scholastic Assessment Test), the GRE (Graduate Record Examination) and the TOFFL (Test of English as a Foreign Language), the GMAT (Graduate Management Admissions Test), meant to gauge a test takers overall intellectual capacities; indeed, consisting of mathematical, verbal and essay-writing sections, the GMAT leaves no stoned unturned. Now administered on computer, the 3.5-hour test breaks down like this:
- One hour essay writing section (two 30-minute essays to be typed on the screen)75-minute multiple-choice Quantitative section (arithmetic, algebra, word problems and geometry)
75-minute multiple-choice Verbal section (grammar, reading and reasoning questions)
Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitserlaubnis
Für die Einreise in die USA benötigen deutsche Besucher einen gültigen Reisepaß. Des weiteren ist für den Studienaufenthalt ein Studenten-Visum notwendig, das nach Vorlage des Certificate of Eligibility erteilt wird. Das Zertifikat erhält man von der amerikanischen Casthochschule. Studenten-Visa beinhalten keine Arbeitserlaubnis, diese kann in manchen Fällen von der Gasthochschule erteilt werden.
Nach Erfahrung von Studierenden ist neben den Studiengebühren, die zwischen $ 3.500 und $ 28.000 variieren, von einer Orientierungssumme von $18.000 (1997/98) pro Jahr auszugehen.
Campus-Hochschulen bieten sowohl Unterkunft wie auch Verpflegung zu Preisen zwischen $5.200 und $7.500 pro Jahr (Ferienzeiten ausgenommen). Auf dem privaten Wohnungsmarkt betragen die Mieten zwischen $7.000 und $9.600 pro Jahr.
Finanzierungshilfen
Title IV Institution Codes - for financial aid
You will need the Title IV Institution Code for each college or university to which you are applying in order to complete the FAFSA. The Title IV code is a six-character code that begins with a 0 (zero), G, B, or E. Be careful to use the correct Title IV code on the FAFSA, because some schools have several codes to designate different programs or campuses.
You can obtain a school's Title IV code by calling the school's financial aid office or by using this search form. You can also use this form to look up a school's name based on their Title IV Code.
If you can't find your school using this form, try using just the name, or a substring or acronym of the name, or just the city and state. Also try using Smart Match; it takes twice as long, but knows about common spelling errors, abbreviations, and other name variations. If all else fails, try calling the Federal Student Aid Information Center hotline at 1-800-4-FED-AID.
http://www.finaid.org/fafsa/tiv.phtml
Stipendien / Scholarship
Undergraduate scholarships and graduate fellowships are forms of aid that help students pay for their education. Unlike student loans, scholarships and fellowships do not have to be repaid. Hundreds of thousands of scholarships and fellowships from several thousand sponsors are awarded each year. >>> http://www.finaid.org
Best Ways to Find Money
1. FastWeb Scholarship Search
2. Local Public Library
3. Local College's Aid Office
Generally, scholarships and fellowships are reserved for students with special qualifications, such as academic, athletic or artistic talent. Awards are also available for students who are interested in particular fields of study, who are members of underrepresented groups, who live in certain areas of the country or who demonstrate financial need.
The best way to search for scholarships and fellowships is to use a personalized search, like the FastWeb scholarship search, that compares your background with a database of awards. Only those awards that fit your profile are identified as matches.
There are several free scholarship databases available online. With more than $1 billion in scholarships, the FastWeb scholarship search is the largest, most accurate and most frequently updated scholarship database. If you supply an email address, they will notify you when new awards that match your profile are added to the database. You can even submit an electronic application to some of the scholarships listed in the FastWeb scholarship database, saving you time and money. FastWeb also includes a college search and numerous other student resources.
In addition to the FastWeb scholarship search, you may want to search one of the other free scholarship search sites. It doesn't take much time to search and it's free. To find small local awards that aren't listed in any book or database, look for notices posted on bulletin boards at your school's guidance office, the public library and outside the financial aid office at nearby colleges and universities.
College alumni and other private scholarship sponsors occasionally establish scholarships with esoteric eligibility requirements, such as a scholarship for left-handed students. Although there aren't many of these unusual scholarships, they often attract a lot of attention because of their slightly offbeat nature.
The most prestigious scholarships and fellowships also attract a lot of attention because they are among the most lucrative and competitive awards.
Don't waste your money on fee-based scholarship matching services. You won't get any better information than you can get from the free services available on the Web.
Once you've identified the scholarships for which you are eligible, FinAid has many good suggestions on how to maximize your chances of winning a scholarship.
Scholarships that sound too good to be true usually are. Learn how to recognize and protect yourself from the most common scholarship scams. The number one tip: If you have to pay money to get money, it's probably a scam.
It is important to ask the school's financial aid office about its outside scholarship policy, since this can affect how much you benefit from winning a scholarship if you are receiving need-based student aid.
A portion of your scholarship might be taxable. Usually amounts used for tuition and required fees are tax-free, but you should review the rules to ensure that you report the scholarship correctly.
Students who are awarded scholarships often need additional financial assistance. See the Loans section for information on student and parent loans. To find out about contest, grants and other aid options, visit the section discussing Other Types of Aid. The Other Types of Aid section also provides information about scholarships for students with specific interests or abilities.
Businesses and philathropists who are thinking about sponsoring a new scholarship may find the Scholarship Design & Management section helpful.
DAAD ( Deutscher Akademischer Austauschdienst)
Heiko und Gisela Spallek > Aufbruch ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten - Leben, Arbeiten und Studieren in den USA<,
:::::::::::::::::::::::::::::::::: ISBN 3-934407-01-3 , books on demand / www.spallek.com / www.auswandern-usa.com /
Kai Blum >Alltag in Amerika< , ISBN 3-8330-0387-1 , books on demand /
Christoph & Simone Pütz > Good-Bye Deutschland < ISBN 3-8311-2258-X ,books on demand /
Jeff Campbell u.a. > USA < Lonely Planet Verlag , ISBN 1-74104 - 192 - 9 / www.lonelyplanet.com
- The World of Learning - A Directory of the World's Universities, Colleges, Libraries, Learned Societies, Museums, Art Galleries, Research Institutes and International Scientific and Cultural Organisations- Hrsg. Europa Publications Limited, 18 Bedford Sguare, London, WC1B 3JN (erscheint jährlich; einzusehen in jeder Universitätsbibliothek).
- Hans-Martin Barthold: Studieren in Europa und Übersee. Societäts-Verlag, Frankfurt 1998, ISBN 3-7973-0688-1 (Persönliche Erfahrungsberichte, weiterführende Literatur und Adressen zu einzelnen Ländern)
- American Universities and Colleges, American Council on Education, Standardwerk; eine umfassende, zuverlässige und kurze Informationsquelle für undergraduates und graduates.
- Lovejoy's College Guide, Standardwerk. (Für Studienanfänger und jüngere Semester)
- Peterson's Annual Guides to Undergraduate Study, erscheint jährlich. Standardwerk
- Directory of Graduate Proqrams, hrsg. vom Council of Graduate Schools in the United States und vom Educational Testing Service, erscheint in jährlich neuer Auflage in 4 (Sachgebiets-) Bänden (Information in Symbolen und Zahlen über Zulassungsbedingungen, Fachbereiche, Kosten, Finanzierungshilfen etc. für Programme, die zum Master's" oder zur Promotion führen; außerdem Stichworte zu den Hochschulen). Standardwerk. Für höhere Semester und Graduierte
- Peterson's Annual Guides to Graduate Studies, ähnlich dem Directory of Graduate Programs". Die 6 Bände enthalten im 1. Band einen guten allgemeinen Überblick, die anderen Bände informieren über Sachgebiete. Für höhere Semester und Graduierte
- Vorlesungsverzeichnisse und webpages: Cataloge vieler amerikanischer Hochschulen sind bei den Akademischen Auslandsämtern der Universitäten sowie in den Amerika- Häusern einzusehen. Praktisch alle amerikanische Hochschulen sind im world-wide-web oder anderen Netzen mit catalogs und anderen unfang-reichen Informationen vertreten.
Informationsstellen
Gerd Meissner / EditorialOffice Silicon Valley / 1257 Mitchell Way / Redwood City, Ca 94061 , USA email: info@gerdmeissner.com www.gerdmeissner.com / www.germany-usa.com / www.gissv.org
Catherine M. Kiely / CKLA
Consulting / Palm Desert, CA, USA / Tel (760) 777-9850 Fax
(425) 790-3155
