<< ::STREET ART..| URBAN ART..... ..............................................kunstwissen.de

| Allgemeines | Material/ Technik | Entwicklung | Bücher | Links |

 

E. >Installations / URBAN ART / Urban scaping < : Architekturveränderungen durch Umgestalten von Räumen. Installationen im öffentlichen Raum.

zB. "Urban Knitting" : Behäkeln von öffentlichen Gegenständen, erfunden von Magda Sayeg, USA in 2005 siehe >berlinstrickeria

zB. "Urban Gardening" : gärtnerisches Verändern der Öffentlichkeit.

URBAN ART , Brückenstraße 1a, 10179 Berlin-Mitte und Brunnenstraße 171 zeigen Künstler, die sich in ihren Arbeiten mit städtischen Phänomenen, sozialen Beziehungen, Situationen und Architektur beschäftigen und die Strukturen des Außenraums ungefragt nutzen.

http://streetart.berlinpiraten.de

http://urban-art.info (galerie)

http://www.urbanartforms.com

http://www.urbanartguide.com

Jürgen Große : * 1962 geboren in Berlin, lebt und arbeitet in Berlin. Landschaftsgärtner und Stadtfotograf.


Adams lebt und arbeitet in Stockholm und Copenhagen und macht geheime Installationen


Jan Danebod 1977 in Naestved, Dänemark geboren.hat einen Abschluss der Kunsthochschule Århus, außerdem schreibt er und arbeitet als Kurator. Er lebt derzeit in Nørrebro, Kopenhagen und ist im öffentlichen Dienst der freien Stadt Christiana angestellt.
Danebod verbindet politischen Aktivismus mit bildender Kunst, um auf die Probleme heutiger Großstädte hinzuweisen. Er beschäftigt sich mit urbanem Konsum, Obdachlosigkeit, Marketingkampagnen, Gentrifizierung und dem Thema Kunst im öffentlichen Raum. Danebod ist in der "Hip-Hop-Kultur verwurzelt" und seit den frühen 1990er Jahren als Graffiti-Writer aktiv. Das bildet die Grundlage für seine ständige Auseinandersetzung mit dem und sein Eingriffen in den urbanen Raum.

 

Aleyone Dizac, Paris- Popsurrealer Könner


Arno Piroud -
Bast, NY- Pionier der street art
Ben Frost -
Peter Bröker, Münster-
Calma-
Carol Hummel -
Cyclops- aka Lucas Price,Bristol UK-
D*Face, London- bezieht sich auf die Pop Art
Dzine, Chicago- popsurreale Objekte, Autos, Boote
Doze Green, NY - sehr eigenständiges Writing
East Eric ,Spain -
EINE, Hastings, UK-Lettering
Ericailcane, Italy- Popsurreal wie Blu
Ron English , NY - gehört zur ersten Generation des PopSurrealismus, Decadent Redneck Series
Roman Klonek, Düsseldorf- Holzscniitte
Escif - Spain
G, Paris -
Invader, Paris- Pixelquadrate überall
Influenza-
Kid Acne , Shellfield , UK
Krink-
L`Atlas
Magda Sayeg -
Matt Small, London- Porträts a la Peter Doig
Mark Jenkins, Washington, DC- Fake figuren auf der Straße
Misha Most, Russia-
Mike Giant, Paris- Schriftenkünstler
Miss Van, Barcelona, Spain- ab 1990 tätig als streetart künstlerin
Numskull, Australia -
Oliver Bischop-Young
Oliver Schulze, Köln-
Princess Hijab,Paris -
Richard Colman - popsurreal
Roman Klonek, Düsseldorf
Robert Matzke, Münster
Sat One -
Todd James- Bildgeschichten auf Wänden
Saber, LA- tolle dynamische Writings a la Zaha Hadid
Slinkachu - London, macht kleine Figuren auf dem Bürgersteig
The Wa, Berlin -
UrbanCamouflage-
Vhils- Lissabon, London macht mit dem Betonhammer Porträts in Wände
Wk Interact, NY-Bewegtbilder a la Polke
Zevs-

 

 

Gérard Zlotykamien (* 1940 in Paris) ist ein Graffiti-Künstler und gilt als der erste Streetartist.

 Zlotykamien begann 1963 als erster Künstler überhaupt im öffentlichen Raum zu arbeiten. Anfangs mit Kreide und Pinsel, erst später mit Sprühfarbe, zeichnete er symbolhafte Strichfiguren, seine sogenannten "Éphémères" ("die Vergänglichen"/"vom baldigen Verschwinden Bedrohten") auf Mauern und andere Untergründe. Inspiriert wurden diese Figuren durch die eingebrannten Schatten der Menschen nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima, ebenso durch die Judenverfolgung im Dritten Reich, in denen er große Gemeinsamkeiten sieht. Insgesamt wurde sein Werk stark durch die Themen Krieg, Faschismus, Kommunismus geprägt, da er selbst zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges geboren wurde und nach eigenen Aussagen auch während seiner Schulzeit aufgrund seiner jüdischen Abstammung Diffamierungen seiner Klassenkameraden ertragen musste.

 In der Nacht zum 22. Januar 1979 arbeitete Zlotykamien an 15 Wänden in Ulm mit Acryl aus der Sprühdose. Teilweise wurden seine Zeichnungen anschließend zerstört, aber an der Ulmer Universität wurde die künstlerische Qualität erkannt, so dass sie dort unangetastet blieben und später offiziell in den Kunstpfad der Universität Ulm aufgenommen wurden.Er wirkte außer in seiner Heimatstadt Paris unter anderem auch in Leipzig, Ost-Berlin, Prag und Johannesburg.

2003 hörte er auf, seine Éphémères zu malen. http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9rard_Zlotykamien

 


zentren & galerien der street art

 


kunstwissen.de

 
>