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KUNST ist eine GEHIRNFUNKTION

Erwin-Josef Speckmann, >Das Kunst-Ding<

- Braucht Kunst einen dinglichen Ausdruck?

- Ein Vorwort aus Hirnforschung und künstlerischer Praxis

274 Seiten, zahlr. Abb., Broschur, EUR 28,- ISBN 978-3-89126-312-9

Jan 2017

Rezension

Der Autor stellt das Wesen der Kunst aus Sicht der Neurophysiologie dar, mit eincollagierten Zitaten aus Psychologie und Philosophie. Kunst ist nach Speckmann eine Gehirnfunktion und keine Eigenschaft eines materiellen Objektes in Raum und Zeit. So widmet er sich der Frage, ob die Hirnfunktion “Kunst” auch ohne ein materielles Ding möglich ist. Diese Theorie wurde in den Publikationen des Autors :”Das Gehirn meiner Kunst”(2008) und “Grenzflächen”(2013) vorbereitet.

 

Der Autor

Prof. Dr. Erwin-Josef Speckmann, Neurophysiologe und bildender Künstler, Emeritus an der WWU und Lehrbeauftragter an der Kunstakademie Münster, gehört zu den weltweit führenden Hirnforschern. Zu seinen zahlreichen Buchveröffentlichungen gehören die Standardwerke »Physiologie« sowie »Bau und Funktion des menschlichen Körpers«.

Veröffentlichungen des Autors im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung:

>Das Gehirn meiner Kunst. Kreativität und das selbstbewusste Gehirn<, Daedalus, Münster 2008; 2. Auflage 2012.

>Grenzflächen. Prinzip der Lebendigkeit im Lebenden<, Daedalus, Münster 2013.

K.T.

kunstwissen.de

 
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