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& Obelix von Albert Uderzo und Rene Goscinny

zusammengestellt von Ika und Steffi


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In zahlreichen Comic-Serien bewies der 1927 geborene Uderzo bereits vor der Ära Asterix sein Ausnahmetalent als Zeichner. In den vierziger Jahren kreierte er Arys Buck für die Zeitschrift 0.K. und ab 1950 die Folgeepisoden mit der Figur Belloy, nach dem Szenario von Jean- Michel Charlier. In diesen Zeitraum, 1951, fallt auch die Bekanntschaft mit René Goscinny. Eine erste Zusammenarbeit ergibt sich in der humorigen Piratenserie Jehan Pistolet, danach in Luc Junior.
Ab 1958 gestaltete das Autorengespann bis ins Jahr 1962 fünf Geschichten mit der Rothaut Oumpah-Pah für die Comic-Zeitschrift Tintin. Daneben betreute Uderzo ab 1959 zwei Serien für das neugeschaffene Magazin Pilote. In realistischem Stil zeichnete er bis 1967 acht Alben mit den Fliegerhelden Tanguy et Laverdure. Die Stories hierzu verfaßte wiederum Jean-Michel Charlier, der unter anderem auch die Comic-Serie Der rote Korsar textete.
Die zweite Reihe enthielt die Abenteuer von Asterix dem Gallier, die im Jahr 1961 erstmals in einem Album nachgedruckt wurden.Mit dem zunehmenden Erfolg von Asterix konzentrierte sich Albert Uderzo, ab 1967, in seinem zeichnerischen Schaffen ausschließlich auf diese Serie. Seine Verdienste als Comic-Macher wurden 1985 in Frankreich mit der Ordens-Auszeichnung Ritter der Ehrenlegion gewürdigt. Im Januar 1986 wurde Albert Uderzo durch den französischen Kulturminister Jack Lang mit dem Grand Prix des Arts Graphiques 1986 ausgezeichnet

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