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Hudson River School (etwa 1800- 1860)

Hudson River School

Dieser lockere Verband war Amerikas erste sogenannte Malerschule und der dominierende Landschaftsstil bis zum Bürgerkrieg. Der Name beruht auf einer Gruppe von 72 Landschaftsmalern die im State New York arbeiteten. Mit realistischen Kompositionen, beschrieben sie in romantische Sicht die Schönheiten des Hudson Flußtals, besonders der Seen, felsige Schluchten und Wälder in den Catskill Bergen. Ein viertel der Maler machte Gebrauch von besonderen Lichteffekten um Emotionen durch Kontraste von Licht und Dunkelheit zu übermitteln. Zu nenen sind: Washington Allston , Albert Bierstadt, William Hart, und Frederic Edwin Church.

Thomas Cole wird als der Leiter der Bewegung betrachtet, als Asher Durand um 1825 Cole entdeckte und nach seinem Vorbild zu arbeiten begann: Landschaftliche Erhabenheit als Gottes Gabe an die Menschen zu malen. Kommunikation mit Gott durch die Natur. Für Cole, und seine Anhänger, die Landschaft eine sakraler Ort.

Eine amerikanische Kunstzeitschrift genannt >The Crayon<, herausgegeben zwischen 1855 und 1861, verstärkte die Hudson River Maler und förderte die Idee, daß Natur Heilung für den menschlichen Geist ist. Hudson River Maler bezogen sich auf Literaten wie Ralph Waldo Emerson, W. C. Bryant und Cooper, die alle von der Idee überzeugt waren, daß Natur und Gott eins waren.

Die Hudson River School einschließlich Durand und Frederic Edwin Church malten viele Panoramaansichten in einem Halbrealistenstil, mit einer zugrundeliegenden romantisccher Stimmung. Nach dem Bürgerkrieg, übernahmen der Impressionismus als der dominierende Einfluß auf amerikanische Kunst.

Der Schule wird jedoch zugeschrieben, Landschaft zum ersten Mal zu einem legitimen Thema für die Kunst zu machen, daß wo das einzig amerikanisch war. Obwohl die kompositionellen und stilistischen, waren Geräte alte Welt - mindestens 36 vom Hudson Fluß Künstler waren in europäischen Akademien trainiert worden - der Inhalt erfüllte Amerikaner mit dem Vertrauen, um sich von europäischen Themen weg ihrer eigenen Kultur zuzuwenden. Und heute bleiben Arbeiten von bestimmten Mitgliedern der Hudson Flußschule mit Leitern im Marktplatz völlig, wenn sie Schwalbe Heade sind, Thomas Cole Frederic Kirche, George Inness und Albert Bierstadt.

Für viele der Hudson Flußschulkünstler erregte, die Wunder der Landschaft in nördlichem New York zu entdecken, einen Wunsch, die Wunder des amerikanischen Westens zu erkunden. Künstler die westwärts zogen waren: Albert Bierstadt, Albertus Browere, Harrison Braun, John Casilear, Samuel Colman, Henry Fenn, George Spaziergänger Sanford Gifford, Martin Heade, Ransome Holdredge, John Hudson, George Inness, William Keith, John Kensett, Jerome Thompson, Worthington Whittredge und Alexander Wyant. In Folge ihrer Reisen sind viele historische Szenen erhalten worden.

Albert Bierstadt ( 1830, Solingen - 1920 NY) war einer der höchstbezahltesten Künstler seiner Epoche, der seine Ölbilder als Stahlstiche und anderen damaligen Reproduktionsmethoden weit verbreitet. 1853-56 studiert er in Düsseldorf. Sein berühmtestes Gemälde ist " The last of the Buffalos",1888 . Seine Gemälde markieren den Schritt der Ablösung der Landschaftsmalerei vom Hostorienbild. Er Zeigt idealisierte Panoramen der wilden amerikansichen Natur. Seine Bilder bedienen und bilden den Mythos des Wilden Westens mit einer erhabenen natur, deie der mensch aber erobern wird. Seine Rocky Mountains sind immer im Atelier gemalt, dramatisch, heroisch oft süßlich und mit detailreicher Erzählung.

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