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Schule von Barbizon (1830 - 1880 )


Die Brücke zwischen Akademismus und Impressionismus legte die sog. "Schule von Barbizon". In dem kleinen Ort Barbizon in der Nähe des Waldes von Fontainebleu (Frankreich) trafen und malten Maler zwischen 1830 und 1880. Die führenden Künstler waren:

Thomas Couture (1815-1879), Theodore Rousseau (1812-1867), Charles –Francois Daubigny (1817-1878), Camille Corot (1796-1875), Henri Joseph Harpignies (1819-1916), Narcisse Diaz de la Pena (1807-1876), Constant Tryon (1810-1865) and Jean-Francois Millet (1814-1875).

Ihr Ansatz war der Realismus ,dies war den Juroren des Salons so zuwider , daß ihre Werke unakzeptierbar waren, denn sie stellten eine ungeschönte Wirklichkeit dar. Die wesentliche Neuerung war das "plein-air" arbeiten im Freien, begünstigt durch die ersten Tubenfarben.

Zum ersten Male wurden Weterbedingungen wie Schnee ,Nebel, Regeen und Sonne in der Malerei wiedergegeben.

 Link:http://www.askart.com/interest/impb1940_1.asp

 

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