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Matta (1911 -2002)

hieß eigentlich Roberto Sebastian Antonio Matta Echaurren, chilenischer Maler, geboren in Santiago de Chile 11.11. 1911 (oder 1912), Rom 23.11. 2002; studierte Architektur und arbeitete 1935-37 im Atelier von Le Corbusier in Paris.
1937 schloss er sich den Surrealisten an.
1939 emigrierte er in die USA, reiste 1941 nach Mexiko und lebte im Anschluss daran zwischen Madrid, Paris und New York.

Seine Malerei steht in der Tradition der ecrire automatique und sind geprägt von der Suche, die Morphologie psychischer Vorgänge zu erkunden. ( siehe auch Tachismus, Informell )Seit Mitte der 40er-Jahre spiegeln die Darstellungen in ihren nervösen Farberuptionen das innere Empfinden des Künstlers für Bedrohungen, Ängste und Begierden der Zeitgeschichte (Ein wichtiges Werk ist seinWandbild im UNESCO-Gebäude in New York von 1956: »Die Zweifel der drei Welten«, ).

 

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