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Walter Dahn (1954 -

Walter Dahn wurde in Krefeld geboren. Studierte ab 1971 bei Joseph Beuys in Düsseldorf, begann mit Zeichnungen, Installationen im Raum 19 der Kunstakademie. Zeichnungen und Photos aus dem anthropologischen Bereich und expressive Malerei auf kleinen Formaten ab ca 1976 mit Darstellungen von Christus am Kreuz. Zusammenarbeit mit George Jiri Dokoupil und Gründung der Ateliergemeinschaft "Mühlheimer Freiheit". Durchbruch mit einer Ausstellung in der Torhausgalerie " Wenn das Perlhuhn leise weint". In Bezug auf die Aktivitäten der Gruppe kommt es zur Formung des Begriffs "Junge Wilde" .Später erläutert Dahn, dass ihr Vorgehen eher konzeptuellen Charakter gehabt hätte.. In einem Interview mit Phillip Pocok von 1991 sagt Dahn:" Ich will nicht reflektieren. Nur reine Schöpfung. Trotzdem ist die Auswahl der schwierigste Teil. die Auswahl auswählen."

In Dahns Werk zeigen sich Bezüge zu Konzept Kunst, Dada , Expressionisten und Punk . Seine Photos und Rephotographien bezeugen eine große Spannweite von Ansätzen.

Links:

Literatur:

 

kunstwissen.de

 
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