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MODERNE
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20tes
Jahrhundert
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Tachismus/Informel
ab 1940 -
1960
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Tachismus
(von
französisch taches: Flecken), eine Richtung der
abstrakten Malerei nach dem 2. Weltkrieg vor allem
in den fünfziger und frühen sechziger Jahren,
die sich hauptsächlich in Deutschland und Frankreich
formierte.
Als Begründer
dieser Spielart der modernen Kunst gilt der Maler Wols,
der nach 1946 kleinformatige, gegenstandslos-abstrakte
Bilder malte, bei denen er sich von spontanen Emotionen
und psychischen Spannungen leiten ließ. Die
dynamischen Strukturen dieser Bilder setzen sich aus
Linien, Farbflecken und -tropfen zusammen. Ähnliche
Gemälde schufen Emil Schuhmacher, Hans Hartung,
Georges Mathieu (*1921) und Antonio Saura. Verwandte
Richtungen sind in Deutschland das Informel sowie in den
USA das Action Painting , der Abstrakte
Expressionismus.
Schumacher, Pollock,
Fautrier,Hartung,Wols (
hier war eine Abb. vorgesehen
)

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Pop
Art
1958 -
1968
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Die Pop Art
entstand Anfang der sechziger Jahre, vor allem in den USA
und Großbritannien, deren Ästhetik bald auch
auf andere Bereiche der Gesellschaft übergriff. Die
Pop-Art (verkürzt für >popular art<
volkstümliche Kunst") entstand in zwei
voneinander unabhängigen Richtungen in London und
den USA.
Die Bilder der Pop-Art
wurden den Produkten der Massenindustrie entlehnt. In den
Gemälden, Collagen, Skulpturen, Photomontagen und
Happenings der Pop-Art-Künstler tauchen
Bierflaschen, Suppendosen, Comicstrips,
Straßenschilder und ähnliche Objekte auf. Neue
Materialien wurden bevorzugt. Als eine der wichtigsten
Kunstbewegungen der zweiten Hälfte des
20. Jahrhunderts beeinflusste die Pop-Art nicht nur
das Werk nachfolgender Künstler, sondern wirkte auch
auf Werbung, Unterhaltungsmusik, Graphik-Design und
Mode.
Pop-Art entstand als
Reaktion auf den Abstrakten Expressionismus der vierziger
und fünfziger Jahre, den die Pop-Art-Künstler
als zu intellektuell, subjektiv und losgelöst von
der Wirklichkeit empfanden. Indem sie sich das Motto des
amerikanischen Komponisten John Cage zu Eigen machten,
die Kluft zwischen Leben und Kunst zu schließen,
ließen sich die Pop-Art-Künstler auf die
Wirklichkeit des Alltags ein. Sie verwendeten Bilder, die
die Vulgarität der Massenkultur spiegeln sollten, um
eine unmittelbare Wahrnehmung der Realität zu
erreichen, wie sie in der realistischen Malerei der
Vergangenheit nie gelingen konnte. Ziel war eine
unpersönliche Kunst, die dem Betrachter einen
direkten Kontakt zum Kunstwerk ermöglichen und
weniger auf Absicht und Persönlichkeit des
Künstlers verweisen sollte. Aber auch satirische und
kritische Momente sind in der Pop-Art
festzustellen.
In den Vereinigten
Staaten gaben Robert Rauschenberg und Jasper Johns den
entscheidenden Anstoß. Rauschenberg fertigte
Collagen aus Einrichtungsgegenständen wie Decken und
Kissen, Johns malte Bilderfolgen, die die amerikanische
Nationalflagge und Zielscheiben darstellen. Das erste
ausgereifte Werk der Pop-Art sehen wir in Just What Is It
That Makes Today's Home So Different, So Appealing? (Was
ist es nur, was heute das Zuhause so anders, so anziehend
macht?) des englischen Künstlers Richard Hamilton
(1956, Privatsammlung).
In den sechziger
Jahren nahm die Pop-Art eine rasante Entwicklung. 1960
schuf Jasper Johns eine bemalte Bronzeplastik von
Ballantine-Bierbüchsen, und 1961 entwarf der
Amerikaner Claes Oldenburg seine grellen Plastiken von
Hamburgern. Roy Lichtenstein bereicherte die Pop-Art mit
seinen Ölgemälden, die Comicstrips in grellen
Farben und überformatigen Szenen imitierten.
Techniken der Massenproduktion. Robert Rauschenberg und
Jasper Johns gaben das Einzelgemälde zugunsten von
großen Bildfolgen auf, in denen jedes Bild den
gleichen Gegenstand zeigte. In den frühen sechziger
Jahren ging der Amerikaner Andy Warhol einen Schritt
weiter, indem er das aus der Massenproduktion bekannte
Siebdruckverfahren nutzte, um Hunderte identischer Drucke
von Coca-Cola-Flaschen, Campbells Suppendosen und anderen
Gegenständen herzustellen.
Weitere wichtige Werke
der amerikanischen Pop-Art sind George Segals weiße
Gipsabgüsse von Personen in nachgestellter
alltäglicher Umgebung (Küche, Haltestelle,
Parkbank), Wayne Thiebauds Darstellung von
Tortengebäck in dicker Farbe, die wie Zuckerguss
wirkt, imitierte Reklametafeln von James Rosenquist und
Tom Wesselman.
Warhol,
Lichtenstein(
hier war eine Abb. vorgesehen
),
Polke

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Fluxus
1960-1975
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-
Maciunas, Beuys
(
hier war eine Abb. vorgesehen
), Brecht , Ono ,
Filliou
Fluxus
(lateinisch: das Fließen), neodadaistische
Kunstform (siehe Dada), zumeist Aktionskunst, die im
Gegensatz zum Happening die Trennung von Künstler
und Publikum nicht aufzuheben sucht. Ein zentrales
Anliegen von Fluxus ist es außerdem, aktive
Wandlungsprozesse als Prinzip der Wirklichkeit zu
veranschaulichen. Dabei arbeitet Fluxus mit einem
Nebeneinander von Musik, Malerei, Installations- und
Objektkunst, Videokunst und Literatur, wobei oftmals
verschiedene Künstler miteinander in Dialog
treten.
Die Fluxusbewegung
fand ihren historischen Ausgangspunkt in Kursen für
experimentelle Komposition, die John Cage ab 1957 in New
York abhielt. Dort fanden jene Künstler zusammen,
die dann zur ersten Generation der Fluxuskünstler
gehörten, darunter George Maciunas, George Brecht,
Al Hansen, Nam June Paik und Charlotte Moorman. 1962 fand
im Städtischen Museum Wiesbaden das von George
Maciunas organisierte erste Fluxusfestival statt (bei dem
auch Elvis Presley anwesend gewesen sein soll). Den
Begriff Fluxus hatte Maciunas zunächst als
Zeitschriftentitel gedacht: Nun diente er als Bezeichnung
für ein Netz von Begegnungen und Veranstaltungen in
New York, Düsseldorf, Wiesbaden und Nizza, die bis
heute stattfinden. Weitere wichtige Künstler, die an
Fluxusaktionen und events (Ereignissen) zwischen 1962 und
1992 teilnahmen, waren Joseph Beuys (Deutschland), Robert
Filliou (Frankreich), Joe Jones (USA), Yoko Ono (USA),
Wolf Vostell (Deutschland), Kazuo Katase (Japan), Emmet
Willams (USA), Ben Vautier (Frankreich), Daniel Spoerri
(Schweiz), Takako Saito (Japan), Gerhard Rühm
(Österreich), Dieter Roth (Schweiz), Alison Knowles
(USA), Milan Knizak (Tschechische Republik), Geoffrey
Hendricks (USA), Oswald Wiener (Österreich), Henning
Christiansen (Dänemark) und Dick Higgins
(England).

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Photorealismus
1967 -
1975
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Close,Estes,Goings
Photorealismus,
Kunstrichtung seit 1960, die mit hyperrealistischen
Gemälden und Skulpturen die Wahrnehmung der
Wirklichkeit thematisiert.
Der Photorealismus
entstand in den USA und wandte sich wie die Pop-Art gegen
den Subjektivismus des Abstrakten Expressionismus und des
Informel. Einerseits griff der Photorealismus auf
realistische Traditionen zurück, so auf den
amerikanischen Precisionism (Präzisionismus) der
zwanziger und dreißiger Jahre. Doch andererseits
stellte er gleichzeitig den Illusionismus durch
verschiedene Techniken der Übersteigerung in Frage.
Extreme Perspektiven, riesige Formate, die teilweise an
das Cinemascope des Kinos erinnern, sowie Verzerrungen
durch Weitwinkel führten das von einem Photo auf die
Leinwand projizierte und dort akribisch ausgemalte Bild
über die bloße Abbildlichkeit hinaus. Die
kontrolliert genauen Wiedergaben wirklicher
Gegenstände, Situationen, Gebäude usw. wirken
in ihrer grellen Spiegelungsfunktion nicht selten
schockierend und provozierend.
Zu den hervorragenden
Vertretern des Photorealismus gehören u. a. die
amerikanischen Maler Robert Bechtle, Chuck Close, Richard
Estes ,Richard McLean und die europäischen Maler
John Salt und Franz Gertsch. Im Bereich der Skulptur sind
vor allem Duane Hanson und John De Andrea zu
nennen.

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Minimal
Art 1965 -
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Rymann, Judd
(
hier war eine Abb. vorgesehen
), Serra , Sol
Lewitt
Nach dem
Subjektivismus des Abstrakten Expressionismus, wie er
sich in den USA ausgeprägt hatte, wandten sich
unabhängig voneinander mehrere Künstler einer
vereinfachten, geometrischen Formensprache zu, die oft in
Reihungen den Wiederholungscharakter einzelner Segmente
unterstrichen. Damit sollte nicht nur eine emotionslose
und vom Individuum unabhängige Qualität von
Kunst gezeigt werden. Vielmehr demonstriert der Verzicht
auf jegliche Illusion, Metaphorik und Symbolik im
minimalistischen Werk eine künstlerische
Annäherung an mathematisch-logische
Verfahrensweisen. Die angestrebte reine Form in der
Minimal Art entspricht dem objektiven Inhaltslosen der
reinen Mathematik.
Die Arbeiten der
Minimal Art nehmen explizit mathematische Grundformen
auf. Carl Andre schuf mit aufeinander geschichteten
Ziegelsteinen eines seiner bedeutendsten Werke. In
ähnlicher serieller Reihung arbeiteten Dan Flavin
mit Neonröhren und Donald Judd mit Stahlrahmen.
Weitere richtungweisende Künstler der Minimal Art
sind Robert Morris und Sol LeWitt, die auch einen starken
Einfluss auf die Konzeptkunst ausübten. Damit
konzentrierte sich die Minimal Art auf
wahrnehmungstheoretische Bedingungen und bezog die
Umgebung als konstitutiv für das jeweilige Kunstwerk
in ihre Selbstreflexion ein.

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Concept
Art seit ca
1960
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Kosouth(
hier war eine Abb. vorgesehen
), Weiner
Bei der Concept
Art existiert ein Werk nicht oder noch nicht in
materieller Form, sondern die Idee eines Werkes
öffentlich gemacht und als Idee zum konzeptuellen
Kunstwerk erklärt . Der Künstler stellt sein
Konzept in Form von Skizzen, Plänen, Anweisungen und
anderen Dokumenten oder auch mit Gegenständen des
Alltags (Installation) vor und regt damit die
ästhetische Assoziationsfähigkeit des
Betrachters an. Die Konzeptkunst erlebte in den siebziger
Jahren ihren Höhepunkt.
Zu den Vertretern der
Konzeptkunst gehören in Deutschland u. a. Timm
Ulrichs, Mel Bochner, Joseph Kosouth

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POSTMODERNE
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Junge
Wilde /
Neoexpressionismus
1979 -
1985
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Baselitz,Dokoupil(
hier war eine Abb. vorgesehen
),Clemente,
Strode
Richtung der
neueren Malerei vor allem in Deutschland, Frankreich und
Italien ab 1978, die sich einzelne Stilelemente des
Expressionismus zu Eigen macht.
Neoexpressionismus
bezeichnet in Deutschland zum einen eine
künstlerische Außenseiterposition, die in den
sechziger und siebziger Jahren Maler wie Georg Baselitz,
Markus Lüpertz, Bernd Koberling und Karl Horst
Hödicke einnahmen. Zum anderen sind damit die Neuen
Wilden vor allem in Berlin (Rainer Fetting, Helmut
Middendorf, Salomé, Bernd Zimmer u. a.) und
die Maler der Mülheimer Freiheit in Köln
(Walter Dahn, Jiri Georg Dokoupil, Peter Bömmels
u. a.) gemeint.
Der Vielfalt der
künstlerischen Ansätze wird der Begriff
Neoexpressionismus nicht gerecht. Als Charakteristika
wären neben Figürlichkeit bzw.
Gegenständlichkeit ein spontaner, emotionaler
Ausdruck, humorvolles Spiel mit kunsthistorischen Stil-
und Sujet-Zitaten, die ironische, emphatische oder
aggressive Geste und ästhetische Provokationen
anzusehen.
Vorbilder sind in
formaler Hinsicht die deutschen Expressionisten, aber
auch die Punkbewegung um1978, dazu ein
konzeptmnäßiger Ansatz - Widerpart zur Minimal
Art - bei Dokoupil , Widerpart zum Formalismus- bei
Immendorf , Kippenberger und
Oehlen-Brüdern.
Parallele
Kunstströmungen sind in Frankreich die Figuration
libre (François Boisrond, Jean-Charles Blais,
Robert Combas, Hervé di Rosa ) und in Italien die
Transavanguardia (Sandro Chia, Mimmo Paladino ); in den
USA vertreten David Salle und Julian Schnabel eine
vergleichbare Richtung (New Image Painting).

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Postmoderne
1990
-
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Kelley,
Kippenberger, Koons, Mc Carthy
Die Postmoderne
lehnt das Innovationsstreben der Moderne ab und
diffamiert dieses selbst als automatisiert und etabliert.
Andererseits wird mit der Forderung einer prinzipiellen
Offenheit des Kunstwerkes auf die Moderne Bezug genommen.
Charakteristisches Element der Postmoderne ist ein
extremer Stilpluralismus, der oftmals in einer
Anhäufung von Zitaten verschiedenster Kunstperioden
und in Multimediaproduktionen kulminiert. Der Grundsatz,
dass in Literatur, Film, Architektur und bildender Kunst
nichts Neues mehr zu schaffen sei (eine Position, die
freilich schon Thomas Mann vertrat), führt hier zum
spielerischen Umgang mit vorhandenem Material. Die
anscheinende Rückbesinnung" auf Geschichte und
Traditionen aber erweist sich als Versuch, die
überlieferten Verfahrensweisen zu einem neuen Ganzen
zu collagieren. Dabei werden Grenzen zwischen Kitsch und
Kunst, Massenkultur und elitärer Kunstauffassung
bewusst verwischt (herausragendes Beispiel hierfür
ist etwa der Künstler Jeff Koons). Synonyme zu
Postmoderne sind Transavantgarde und Spätmoderne,
wobei der letztere Begriff die krasse Antithese zwischen
Postmoderne und Moderne mildert. Ihr pluralistisches
Selbstverständnis hat der Postmoderne des
Öfteren den Vorwurf der Beliebigkeit eingebracht,
andererseits handelt es sich um die Weiterführung
und Verarbeitung der Methoden von Beuys, Koons,Warhol,
Punk, Expressionismus, Concept Art ,Photorealismus und
Fluxus. Vielleicht ist sogar Fluxus das >backbone <
der Postmoderne.
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15th
Century Paintings
Authors: Hagen, Rainer & Rose-Marie
Flexi-cover, 140 x 195 mm, 192 pages
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16th
Century Paintings
Authors: Hagen, Rainer & Rose-Marie
Flexi-cover, 140 x 195 mm, 192 pages
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Art
of the
20th Century
Authors: Ruhrberg, Schneckenburger, Fricke,Honnef
Flexi-cover, 196 x 258 mm, 840 pages
Wertung:*****
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Art
at the Turn of the Millennium
Flexi-cover, 196 x 249 mm, 576 pages
Kunst der 80ger und 90ger
Wertung:*****
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Art
Now
Authors: Riemschneider, Burkhard / Grosenick, Uta
flexi-cover, 140 x 195 mm, 192 pages
Wertung:*****
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Kunst
im Überblick
Authors: Etschmann, Hahne, Tlusty
gebunden, 197 x 255 mm, 456 pages
Kammerlohr Verlag
Steinzeit bis Heute
Wertung:*****
Beste Wahl!
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Die
Visuelle Geschichte der Kunst
gebunden, 205 x 240mm, 515 pages
Gerstenberg Verlag
Steinzeit bis Heute
Wertung:****
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Atlas
- Bildende Kunst
Hrsg: Stefanie Penck
gebunden, 310 pages
PrestelVerlag
Steinzeit bis Heute
Wertung:*** ( kleine Abb.)
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Bis
Heute-Stilgeschichte im 20. Jh
Authors: Karin Thomas
Flexi-cover, 150 x 205 mm, 400 pages
Wertung:*****
Ein Muß!
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Symbole
und Allegorien
- Bildlexikon der Kunst Bd 3
flexi-cover, 200 x 137 mm, 381 pages
Pathas Verlag
Wertung:*****
Ein Muß!
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Kunst-Epochen:
20 Jh II
flexi-cover, 96x148 mm
Reclam Verlag
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Kunst-Epochen:
20 Jh I
flexi-cover, 96x148 mm
Reclam Verlag
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Kunst-Epochen:
19 Jh
flexi-cover, 96x148 mm
Reclam Verlag
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