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MODERNE
/ 20. Jahrhundert -
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Jugendstil/Artdéco
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Expressionismus
1905 -
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Frankreich
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Die
Fauves
1905-
1920 .Der
Expressionismus entstand als Reaktion auf die
als erstarrt empfundenen Normen des
Impressionismus, dem er eine subjektive
Steigerung des Ausdrucks entgegenzusetzen
suchte. Seine bevorzugten Darstellungsmittel
sind radikale Vereinfachung, Verzerrungen in
Form und Proportion, die Verwendung
ungebrochener Farbtöne, die in grellen
Kontrasten gegeneinander gesetzt werden, sowie
eine allgemeine Neigung zum
Plakativ-Überzeichneten.
Henri
Matisse (1869-1954) (
hier war eine Abb. vorgesehen
)
Maurice
de Vlaminck (1876-1958)
André Derain
(1880-1954) (
hier war eine Abb. vorgesehen
)
Georges
Rouault (1871-1958)
Raoul Dufy (1877-1953)
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Peintres
maudits
Amadeo
Modigliani (1864-1920)
Chaim Soutine (1893-1943)
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Deutschland
1905-1920
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Die
Brücke
Ernst
Ludwig Kirchner
(1880-1938) (
hier war eine Abb. vorgesehen
)
Erich
Heckel (1883-1970)
Karl Schmidt-Rottliff (1884-1976)
Emil Nolde (1867-1956)
Otto Mueller (1874-1930)
Max Pechstein (1881-1955)
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Max Beckmann
(1884-1950) (
hier war eine Abb. vorgesehen
)
Oskar Kokoschka (1886-1980)
Käthe Kollwitz (1867-1945)
Ernst Barlach (1870-1938)
Egon Schiele (1890-1918)
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KUBISMUS
1907-
1940
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Frühkubismus:
(
hier war eine Abb. vorgesehen )
Kubismus seit 1907, die
neue Darstellungsformen entwickelte, besonders
in der Malerei, aber auch in der Bildhauerei.
Der Kubismus war eine der ersten
Kunstrichtungen, die sich der Abstraktion
näherten. Großen Anteil an der
Entwicklung des Kubismus in der Malerei hatten
der französische Künstler Georges
Braque und der Spanier Pablo Picasso. Seinen
Höhepunkt erreichte der Kubismus um
1914.
Der Kubismus wandte sich
gegen den Formenkanon der realistischen
Darstellung, wie er seit der Renaissance
verbindlich war, und stellte als abstrakte und
später gegenstandslose Kunst einen
entscheidenden Wendepunkt in der Kunstgeschichte
dar. Er verstand sich als Revolte gegen die
Sentimentalität und den Realismus der
Malerei des späten 19. und frühen
20. Jahrhunderts und wandte sich gegen die
Betonung von Licht und Farbe und gegen den
Mangel an Form, beides typische Charakteristika
des Impressionismus. Beeinflusst wurde der
Kubismus auch von der afrikanischen und
ozeanischen Kunst.
Die Grundsätze des
Kubismus sind in dem Satz des französischen
spätimpressionistischen Malers Paul
Cézanne zusammengefaßt: Alle
Formen in der Natur lassen sich auf Kugel, Kegel
und Zylinder zurückführen."Braque und
Picasso schlossen sich der neuen Richtung bald
an und übertrugen sie auch auf die
Skulptur. Picasso prägte für seine
Arbeitsweise die später berühmt
gewordene Formel: Ich suche nicht, ich
finde." Im synthetischen Kubismus werden die
Bilder wieder bunter, weil auch Farbe als
Zeichen dienen kann: Wenn Picasso beispielsweise
eine Rechteckform mit roten, blauen und
grünen Rhomben und Trapezen bemalt, wird
sie als das Trikot eines Harlekins"
erkennbar.
Neben Pablo Picasso und
Georges Braque sind auch Künstler wie
Albert Gleizes, Fernand Léger, Francis
Picabia, Marcel Duchamp und Juan Gris bedeutende
Maler des Kubismus gewesen. Zu den
herausragenden Bildhauern, die sich die
kubistischen Prinzipien der Malerei zu Eigen
machten, gehörten neben Picasso Raymond
Duchamp-Villon sowie Jacques Lipchitz und
Alexander Archipenko. Maurice de Vlaminck,
Stuart Davis und Lyonel Feininger waren
Künstler, die unter dem Einfluss der
kubistischen Formenlehre arbeiteten.
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Braque , Picasso
(
hier war eine Abb. vorgesehen )
Analytischer
Kubismus: In der
früheren Phase (etwa seit 1908), dem
analytischen Kubismus, gingen die Künstler
vom Gegenstand aus, brachen die Konturen des
Motivs auf und zerlegten es in kubische
Formelemente. Sie verzichteten auf Raumwirkungen
und Perspektive und reduzierten die Palette auf
wenige Farben, vor allem Grau-, Braun- und
gedämpfte Grüntöne. Sie begannen
ferner, Buchstaben und Zahlen in ihre
Kompositionen zu malen. Später klebten sie
gefundene Etiketten, Billette,
Zeitungsausschnitte, Tapeten und andere
Gegenstände in ihre Bilder und erfanden so
die Collage. Damit entfernten sich diese Werke
immer mehr vom Motiv und gewannen an
Bildautonomie. Der nächste Schritt, dieses
Verfahren umzukehren, lag nach 1914
nahe.
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Synthetischer
Kubismus: (
hier war eine Abb. vorgesehen )
Im synthetischen Kubismus
gingen die Künstler von
ungegenständlichen Farbflächen aus,
die erst im Laufe der Arbeit durch
eingefügte Zeichen einen
gegenständlichen Bezug erhielten. Zum
Beispiel kann ein braunes Rechteck durch zwei
eingezeichnete Punkte als Gesicht oder durch
parallele Linien als Gitarre erkannt werden.
Gris beschrieb sein neues Verfahren:
Cézanne macht aus einer Flasche
einen Zylinder, ich hingegen gehe von einem
Zylinder aus, um ein Einzelding zu schaffen; aus
einem Zylinder mache ich eine Flasche..."
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Orphismus:
(
hier war eine Abb. vorgesehen )
Robert Delaunay
entwickelte den Kubismus zu einer eigenen
Stilrichtung weiter, dem von Apollinaire so
genannten Orphismus. Er gehörte zu den
ersten Künstlern, die
gegenstandslos-abstrakte Bilder
schufen.
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Deutschland
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Der
blaue Reiter:
Wassiliy Kandinsky
(1866-1944) (
hier war eine Abb. vorgesehen
)
August Macke (1887-1914)
Franz Marc (1880-1916)
Alexej von Jawlensky (1864-1941)
Gabriele Münter (1877-1962)
Paul Klee
(1879-1940)(
hier war eine Abb. vorgesehen
)
Alfred Kubin (1877-1959)
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Futurismus
1909 -
1924
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Umberto
Boccioni (1882-1916)
Gino Severini (1883-1966)
Carlo Carrà (1881-1966)
Luigi Russolo (1885-1947)
Giacomo Balla (1871-1958)(
hier war eine Abb. vorgesehen
)
Futurismus,
zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Italien
entstandene radikale Bewegung der Avantgarde, die mit den
als veraltet empfundenen Traditionen brach und eine Kunst
zu schaffen suchte, welche den Anforderungen des modernen
(technisierten und dynamisierten) Lebens gerecht werden
sollte. Zentrales Anliegen war dementsprechend die
Abbildung von Bewegung und Simultaneität
(Gleichzeitigkeit).
Initiiert wurde der
Futurismus durch das 1909 von Filippo Tommaso Marinetti
im Pariser Figaro veröffentlichte
Gründungsprogramm Manifeste du futurisme, dem eine
wahre Flut weiterer theoretischer Schriften folgte. Der
Futurismus revolutionierte die Darstellungsmodelle von
Literatur, Musik, bildender Kunst (Manifesto dei pittori
futuristi, 1910) und Architektur. Zwischen 1910 und 1920
griff er - wenn auch unter anderer Akzentuierung - auf
Russland über. Deutlich spürbar war auch sein
politischer Impuls, teils mit faschistischen
Implikationen (Beispiel hierfür ist Marinettis
Schrift Futurismus und Faschismus von 1924).
Die Bewegung des
Futurismus war überaus einflussreich auf die
Entwicklung von Strömungen der Moderne wie
Expressionismus, Dadaismus, Surrealismus und
Konstruktivismus. Namentlich Alfred Döblin, Marcel
Duchamp, Fernand Léger und El Lissitzky verdanken
dem futuristischen Kunstmodell entscheidende
Anregungen.
Die Forderungen nach
einer Zerstörung von Syntax und Grammatik sowie nach
einer neuen, dynamischen Dichtersprache sind hier radikal
umgesetzt. In der italienischen Kunst versuchte der
Futurismus, die Statik traditioneller Bildinhalte
aufzubrechen. So scheinen denn auch auf den Gemälden
der Futuristen die Formen und Farben
zusammenzustürzen. Figurationen zerfließen
ineinander: So soll nacheinander ablaufendes Geschehen
(Bewegung) auf der Leinwand festgehalten werden.
Eine oftmals in
Kriegs- und Maschinenkult ausartende Ästhetik der
Beschleunigung propagierte der Futurismus auch für
Plastik und Architektur, u. a. in seinem Konzept
einer von Geschwindigkeit und Dynamismus geprägten
Idealstadt. Die Mailänder Ausstellung Città
Nuova mit Entwürfen etwa von Antonio Sant'Elia
überführte den Begriff 1914 auf urbanes
Terrain. Gemeinsam mit Marinetti und anderen
veröffentlichte Sant'Elia im gleichen Jahr das
Manifesto dell'Architettura Futurista, mit dem sich die
italienische Architektur endgültig an die Moderne in
Europa anschloss.

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Abstraktion und Konstruktivismus
1905-
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Abstrakte Kunst
bezeichnet Kunstwerke, die keinerlei abbildende Absicht
verfolgen, sondern statt dessen eine Bildsprache
entwickeln, die die Struktur des Kunstwerkes als
eigenständige Realität betont. Eine wichtige
Rolle bei ihrer Entwicklung muss dabei der Photographie
zugeschrieben werden, die es besser als zuvor erlaubte,
äußere Wirklichkeit adäquat abzubilden
und damit die gegenständliche Malerei in eine
zusätzliche Krise stürzte. Moderne Kunst ist
häufig ungegenständliche Kunst, wobei es in der
Freiheit des Künstlers liegt, die
gegenständliche Welt in seinem Werk zu zitieren,
also den Grad der Abstraktion zu bestimmen. Wichtige
Wegbereiter der abstrakten Kunst im 20. Jahrhundert waren
Wassily Kandinsky und Kasimir Malewitsch.
Wladimir
Tatlin (1885-1953)
Kasimir Malewitsch (1878-1935)
El Lissitzky (1890-1941)
Alexander Rodschenko (1891-1956)
Antoine Pevsner (1886-1962)
Naum Gabo (1890-1977)
Kandinsky
Piet Mondrian (1872-1944)(
hier war eine Abb.
vorgesehen:Rot
Gelb und Blau, 1921 )
Constantin Brancusi (1876-1957)
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Bauhaus
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Walter
Gropius (1883-1969)
Lyonel Feininger (1871-1956)
Johannes Itten (1888-1967)
Paul Klee (s.o.)
Oskar Schlemmer (1888-1943)
Wassily Kandinsky (s.o.)
László Moholy-Nagy
(1895-1946)
Marcel Breuer (1902-1981)
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De
Stijl
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Piet
Mondrian (s.o.)
Hendrik Petrus Berlage (1856-1934)
Theo van Doesburg (1883-1931)
Pieter Oud (1890-1963)
Gerrit Rietveld (1888-1964)
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Internationaler
Stil
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Louis
Henry Sullivan (1856-1924)
Le
Corbusier (1887-1965)
Ludwig Mies van der Rohe (1886-1969)
Frank Lloyd Wright (1869-1959)
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Dada
1915-1925
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Dadaismus
(angeblich aus der französischen Kindersprache,
von dada: Holzpferdchen), internationale
revolutionäre Kunst- und Literaturbewegung in den
ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, die
gegen die im 1. Weltkrieg fragwürdig gewordenen
Kulturwerte der bürgerlichen Gesellschaft
rebellierte. Das Kinderstammelwort dada gab dieser
Ablehnung überlieferter ästhetischer Ideale
Ausdruck. Dabei bot das 1916 von Hugo Ball in Zürich
gegründete Cabaret Voltaire den Dadaisten wie dem
Rumänen Tristan Tzara, dem Österreicher Walter
Serner, dem Deutschen Richard Huelsenbeck und dem
Deutschfranzosen Hans Arp ein Forum für ihre
künstlerischen und politisch-pazifistischen
Anschauungen. 1915 entstanden Dada-Bewegungen in New York
(Man Ray, Marcel Duchamp, Francis Picabia) und Paris
(André Breton, Louis Aragon, Paul Éluard,
Philippe Soupault). Aus dem Pariser Dada ging später
der Surrealismus hervor. In Deutschland entstanden nach
1918 dadaistische Bewegungen in Berlin (Richard
Huelsenbeck, George Grosz, John Heartfield, Hanna
Höch, Raoul Hausmann), Köln (Max Ernst, Hans
Arp) und Hannover (Kurt Schwitters). Nach dem
1. Weltkrieg traten außerdem viele
Zürcher Dadaisten der Pariser Gruppe bei, die sich
ihrerseits 1922 auflöste.
Bei ihrer Rebellion
gegen bürgerliche Kunstmaßstäbe
bevorzugten die Dadaisten im Kunstbetrieb
unverständliche und daher schockierende
Verfahrensweisen. In Literatur und bildender Kunst wurde
so die Propagierung eines absurden Weltbildes vor allem
auch zur Provokationsgeste. So verwendeten die Dadaisten
als ungewöhnliche Materialien etwa industriell
gefertigte Gegenstände, die sie (wie Kurt
Schwitters) zu Montagen verarbeiteten oder (wie Marcel
Duchamp) unbearbeitet in den neuen Kontext des Museums
stellten. Auch wurde der Zufall bei der Entstehung von
Kunstwerken gegen die bürgerliche Vorstellung
autonomer Schöpferkraft ausgespielt. Marcel Duchamp
erklärte handelsübliche Objekte (so genannte
Ready-mades) wie einen Flaschentrockner und ein Pissoir
(Urinbecken) zu Kunstwerken.
Der Dadaismus war
weniger eine neue Kunstform als vielmehr der Versuch,
alte Werte und Vorstellungen aufzusprengen und zu
hinterfragen. Zahlreiche seiner Techniken beeinflussten
andere Strömungen bis hin zum Neorealismus und zur
Konkreten Poesie nachhaltig. Nach ihrer dadaistischen
Periode wandten sich viele Künstler in den zwanziger
Jahren anderen Bewegungen der Moderne zu.
Hans Arp
(1886-1966)
Marcel Duchamp
(1887-1968) (
hier war eine Abb. vorgesehen
)
Francis Picabia (1879-1953)
Man Ray (1890-1976)
Georg Grosz (1893-1959)
Helmut Herzfeld (John Heartfield) (1891-1968)
Raoul Hausmann (1886-1971)
Hanna Höch (1889-1978)
Kurt Schwitters (1887-1948)(
hier war eine Abb. vorgesehen )

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Surrealismus
1924 -
1945
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Der
Surrealismus ist die Revolte der unterdrückten
Triebe ( Es) gegen den Verstand und findet in Freud einen
medizinisch-philosophischen Rückhalt. Es ist die
Revolte der Intelligenz der gegen das Kleinbürgertum
und seinen geregelten Staat.
Pittura
Metafisica: Giorgio
de Chirico (1888-1978)
Carlo Carrà (1881-1966)
Max
Ernst (1891-1976)
Salvador Dali (1904-1989)(
hier war eine Abb. vorgesehen
)
Joan
Miro (1893-1983)
René Magritte
(1898-1967) (
hier war eine Abb. vorgesehen
)
Yves
Tanguy (1900-55)

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Neue
Sachlichkeit 1920
- 1933
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Georg
Grosz (s.o.)
Otto Dix (1891-1969)
Christian Schad (1894-1982)
Georg Schrimpf
(1889-1938) (
hier war eine Abb. vorgesehen
)
Franz
Radziwill (1895-1983)
August Sander (Fotografie) (1876-1964)
Edward Hopper
(1882-1967) (
hier war eine Abb. vorgesehen
)
Charles
Sheeler (1883-1965)
Gergia O'Keeffe
(1887-1986) (
hier war eine Abb. vorgesehen
)
Walker
Evans (Fotografie) (1903-1975)
Giorgio Morandi (1890-1964)(
hier war eine Abb. vorgesehen
)

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Nationalsozialismus
1935
-1945
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