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STEINZEIT : Höhlenmalerei

ANTIKE : Mesopotamien | Ägypten | Kreta | Griechenland | Rom | Frühes Christentum | Byzanz-Völkerwanderung

MITTELALTER : Frühmittelalter | Karolingische Kunst | Ottonik | Romanik | Gotik

NEUZEIT : Renaissance | Barock | 19. Jahrhundert

MODERNE: 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert

 

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Hier finden Sie einen knappen Überblick über die Kunstentwicklung seit der Steinzeit. Da wir festgestellt haben, daß die meisten Besucher diesen Überblick benutzen, werden wir verstärkt mit den KunstKursen 12 und 13 diese Texte überarbeiten und ergänzen.
kunstepochen
Vorgeschichte

Als der Mensch das Tier-Mensch-Übergangsfeld evolutionär durchschritt indem er Bewußtsein von sich selbst erlangte, erschuf er neue Methoden im Überlebenskampf. Für die Kommunikation entstand die Sprache, später Modelle in der Form von Bild und Objekt , dann die Schrift. Für die Nahrungssuche und den körperlichen Schutz entwickelte er Werkzeuge, Kleidung und Behausung. So entstand evolutionär die Kultur, als eine Strategie des Überlebens. Bezog sich der erste historische Prozeßabschnitt primär auf das Überleben des Menschen, treten wir nun in einen zweiten historischen Prozeßabschnitt ein, der - so hoffe ich- das Überleben der gesamten Erde zum Thema hat.

Der Begriff Kultur ist vom römischen Begriff cultura für Ackerbau abgeleitet. Er bezeichnet die Summe aller Dinge, die der Mensch schafft: Religion, Wissenschaft, Recht, Sitten, staatliche Ordnung, Erziehung, Wirtschaft, Technik und Kunst. Auch die Kunst ist ein Sammelbegriff für Baukunst, Objektkunst , Bildkunst , Sprach, Tanz und Tonkunst. (siehe Die Sieben klassischen Künste)

Zeitliche Epochen werden durch eine besondere Art etwas zu machen definiert. Dies nennt man einen Stil. Stil ist der Ausdruck einer besonderen Haltung. Die Geschichte der Kunst teilt man in Zeitabschnitte ein, die von einem bestimmten, allgemein verbreiteten Stil geprägt sind: z.B. Steinzeit, Romanik, Renaissance, Pop-Art, Postmoderne. Die Umbrüche von einem Stil zu einem anderen erfolgen evolutionär, manchmal revolutionär, jedoch niemals durch eine exakte Datierung vermittelbar. Doch auch innerhalb jedes Stiles sind die Formen der Gestaltung im ständigem Fluß. Man unterteilt daher einzelne Stilepochen in einen Frühstil, Hochstil und Spätstil dazu dann noch landschaftlich/örtliche Sonderformen.

STEINZEIT

37.000 - 10.000 v. Chr.

 

Perigordien ab 37.000 v

Aurignacien ab 32.000 v

Gravettien ab 28.000 v

Solutreen ab 20.000 v

Magdalenien ab 16.000 v

...Ahnenkult und Naturgottheiten
Die klassische Einteilung deckt nur Teile Europas, Asiens und Afrikas ab. Mit der Jüngeren Altsteinzeit um ca. 40 000 v. Chr. trat der moderne Mensch - "Homo Sapiens Sapiens" auf den Plan, der Künstler und Könner, der sich körperlich und geistig nicht vom heutigen Menschen unterschied. Neben Werkzeugen tauchen erstmalig Artefakte auf, wie zB. ein kleines aus Knochen geschnitztes Pferdchen ( 33.000 v.Chr, Lonetal )

Die Menschen der jüngeren Altsteinzeit lebten als Jäger und Sammler. Die älteste bekannte Malerei zeigt Darstellungen von Bisons, Pferden und Wild. Sie wurde in spanischen und französischen Höhlen ( Lascaux , Altamira ) entdeckt und muss vor ungefähr 30 000 Jahren entstanden sein. Für die Bilder wurden Erdfarben benutzt, die mit tierischem Fett, Eiweiss, Pflanzensäften, Fischleim oder sogar Blut gebunden und mit Pinseln aus Zweigen oder Schilfgras auf Felsgestein aufgetragen wurden.

Die Entwicklung vom Naturalismus zu abstrakten Formen innerhalb der Jungsteinzeit, vom >Abbild zum Sinnbild< macht eine mögliche Gesetzmäßigkeit sichtbar, die sich in späteren Abschnitten der Kunstgeschichte wiederholen wird.

HOCHKULTUREN

6.000 - 2000 v. Chr

Der Übergang der vorzivilisatorischen Gruppen zu den großen zivilisierten Gesellschaften hing vor allem von der Schaffung eines Nahrungsüberschusses ab, d.h. von Bauern, die genügend Nahrung produzierten, um einem Großteil der Bevölkerung die ausschließliche Teilnahme an anderen, nichtproduktiven Tätigkeiten - dem Handel, der Verwaltung und natürlich dem Krieg - zu ermöglichen. Die allmähliche Spezialisierung des Handwerks führte zu verbesserten Methoden des Ackerbaus, so zur künstlichen Bewässerung und zur Regulierung von Überschwemmungen sowie zur Verwendung von Rad , Pflug ,Töpferscheibe und der Metallogie. Dies ermöglichte nicht nur die Herausbildung großer Stadtgemeinden, sondern in der Folge auch die Entstehung von Staaten. Deutliche soziale Schichtungen entstanden mehr oder weniger gleichzeitig mit einem Verwaltungsapparat, dem Kontrollaufgaben oblagen. Diese Funktion machte die Erfindung und Weiterentwicklung der Schrift erforderlich.

Mit der Einführung eines standardisierten Tauschmittels bei der Bezahlung der Güter und Arbeitsleistungen beschritt man ebenfalls neue Wege. Auf diese Weise wurde die auf dem Tauschhandel beruhende Naturalwirtschaft durch eine Geldwirtschaft ersetzt, die die Lagerung und den Verkehr mit Gütern erleichterte. Dieser Prozeß wiederholte sich bei der Entstehung jeder Hochkultur mit nur geringen Abweichungen in den verschiedenen voneinander getrennten Weltteilen - im Gebiet der großen Flußbecken des Euphrat und Tigris im Nahen Osten, des Indus in Pakistan, des Nils in Ägypten und des Gelben Flusses in China.



MESOPOTAMIEN:4.000-1000 v Chr

:::Theokratischer Sozialismus
>Mesopotamien< oder das >Zweistromland< bezeichnet das Gebiet zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris. Historisch bezeichnet Mesopotamien das Gebiet der altorientalischen Stadtstaaten und Reiche der Sumerer, Akkader, Babylonier und Assyrer. Die erste Hochkultur nannte das Gebiet >Sumer<. Woher sie stammten, ist nicht bekannt; ihre Sprache weist keine Beziehungen zu irgendeiner anderen bekannten Sprache auf. Sie lebten in Siedlungen, die aus Lehmziegeln errichtet waren und schrittweise auf Stadtgröße anwuchsen, insgesamt elf oder mehr an Anzahl einschließlich Uruk (dem biblischen Erech und heutigen Warka), Eridu, Ur, Larsa und dem kürzlich entdeckten Tell Habuba im Gebiet des obern Euprath.

Die Regierungsform ist als >theokratischer Sozialismus< beschrieben worden, und sie verfügte über Merkmale eines Wohlfahrtsstaates. Die Verwaltung lag in den Händen der Priester. Sie leiteten das Volk an, ließen Vorräte an Gerätschaften und Zugvieh anlegen. Sie beaufsichtigten die Arbeitsteilung bei Gemeinschaftsaufgaben, etwa bei den äußerst wichtigen Bewässerungsgräben und den Flutkanälen. Ferner trieben sie Nahrungsmittel ein und verteilten sie an Handwerker und andere, die nicht in der Landwirtschaft arbeiteten; sie lagerten Getreide, um Hungersnöten abhelfen zu können. In diesem Zusammenhang wurde erstmalig ein Zahlensystem entwickelt. In ähnlicher Weise bildete man aus Bildzeichen eine standardisierte Keilschrift, die diesen Namen aufgrund des rechteckigen, keilförmigen Aussehens ihrer mehreren hundert Schriftzeichen erhalten hat. Sie wurden mit einem aufgespaltenen Schilfrohr in Tontafeln eingeritzt - die älteste uns bekannte Schreibweise der Welt. Man benutzte sie vom 3. bis zum i.Jahrtausend v.Chr. bei einer Anzahl nahöstlicher Sprachen - dem Sumerischen, Akkadischen, Elamitischen, Hethitischen und anderen.

Es mehren sich die Hinweise, daß die städtischen Zentren von Mesopotamien bis zum Flußtal des Indus und vom Persischen Golf bis nach Belutschistan und Turkmenistan etwa um 3000 v. Chr. miteinander verbunden und voneinander abhängig waren. Die Entwicklungsimpulse gingen nicht von einem einzelnen Zentrum aus.

Die Sumerer verfügten über eine Literatur von hoher Bedeutung, zu der auch das >Gilgamesch-Epos< gehört, das den Homerischen Epen 1500 Jahre vorausliegt. Zu der vorwiegend religiösen Kunst zählen als früheste erhalten gebliebene Stücke einige über 90 cm hohe Alabastervasen aus dem Tempel von Uruk. Sie stammen aus der sogenannten protoliterarischen Periode, d. h. aus den letzten Jahrhunderten des 4.Jahrtausends v.Chr., als die Schrift erfunden wurde. Sie zeigen vereinfachte Figuren von Menschen , Tieren und Pflanzen bei kultischen oder kriegerischen Handlungen.

Es handelt sich hier um das früheste Beispiel eines Künstlers, der die Möglichkeiten eines abgegrenzten >Bildfeldes< ausnutzt, um die Figuren auf eine feste Grundlinie vor einem als Raum verständlichen Hintergrund zu stellen. Es ist vielleicht nicht zufällig, daß diese Bildidee mit der Erfindung des Schreibens aufkam. Der sich in diesen Reliefwerken offenbarende Kunstsinn ist auch bei den Siegelzylindern anzutreffen, kleinen Zylindern aus hartem Gestein, kaum 5 cm hoch, denen abstrakte oder figurative Formen eingeritzt wurden. Beim Abrollen über Wachs oder feuchtem Ton entsteht ein Reliefabdruck, der gewöhnlich zur Kennzeichnung von Eigentum verwendet worden ist. Vor dem Ausgang des 4. Jahrtausends hatte man auch schon freistehende Skulpturen angefertigt, von denen aber nur Fragmente erhalten geblieben sind. Malerei auf Tafeln ist nicht bekannt dafür Einlegearbeiten mit farbigen Steinen und Email auf Metallen, dazu farbig gefaßte Reliefarbeiten. Aus Stelen und Votivfiguren entwickelt sich eine eher kleinplastischee Skulpturenkunst.

ANTIKE

3.000 v.- 300 n.Chr.




Altes Reich:
2635-2155 v. Chr.

Mittleres Reich:
1991-1650 v. Chr.

Neues Reich:
1554-1080 v. Chr.

Spätzeit :
1080- 30 v.Chr




ÄGYPTEN .....3.000 - :::30 v Chr

...Gottkönigtum und Tiergottheiten
Die ägyptische Kunst reicht von der Frühzeit um 3000 v. Chr. bis zur Eroberung des Landes durch die Römer 30 v. Chr. Die geographische und klimatische Besonderheit des Niltals - Fruchtbarkeit durch jährliche Überschwemmungen- und die Abschirmung des Landes durch Meer und Wüsten machten eine relativ unbeeinflusste Entfaltung der ägyptischen Kultur über lange Zeiträume möglich.

Die ägyptische Kunst beschäftigt sich fast ausschliesslich mit dem Jenseits. Bereits in der ägyptischen Jungsteinzeit wurden Menschen- und Tierfiguren aus Ton als Grabbeigaben geschaffen. Den Toten mitgegebene Schminkpaletten sollten deren Lebensfrische weiter bewahren. Während die Grabstatuen des Alten Reiches unsichtbar blieben, wurden sie im Mittleren Reich und im Neuen Reich als Tempelstatuen geschaffen.

Kupfer wurde in beschränktem Umfang für Werkzeuge verwendet; die meisten Arbeitsgeräte jedoch waren aus Stein. Auch Knochen- und Elfenbeinschnitzerei war bekannt, ebenso das Modellieren aus Lehm. Ein Proportionskanon von Normen für den Aufbau eines Bildes entstand bereits um 3000 v. Chr. und blieb drei Jahrtausende lang verbindlich. In der Spätzeit finden sich die ersten individuellen Porträts welche auf Ton oder Holztafeln gemalt das Gesicht des Toten bei der Mumie ersetzen.






Geometrische Epoche:
1100- 650 v. Chr.

Archaik:
650 -475 v.Chr

Klassik :
475 - ca. 330 v. Chr

Hellenismus:
330-27 v.Chr

GRIECHENLAND ......1100- 27 v. Chr

...Was ist der Mensch?
Die wesentlichen Entwicklungen der Kunst des griechischen Kernlandes und der griechischen Kolonien reichen von etwa 1100 v. Chr. bis 100 v. Chr. Die Wurzeln reichen bis in die ägäische Kultur zurück, siehe Kreta. Mit dem Hellenismus Ende des 4. Jahrhunderts v. Chr. vermischte sie sich mit östlichen, nach Eingliederung der Peloponnes als senatorische Provinz ins Römische Reich gegen Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. mit römischen Stileinflüssen, als zahlreiche Römer in den teilweise zerstörten griechischen Städten eine rege Bautätigkeit entfalteten. Im Zuge der Christianisierung fiel ihre weitere Entwicklung Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr. mit der byzantinischen Kunst und Architektur zusammen. Die griechische Kunst wirkte nicht nur stilbildend auf die römische Kunst, sondern darüber hinaus auf die Kunst der gesamten westlichen Welt.

Die griechische Kunst beschäftigt sich mit der Frage: Was ist der Mensch? Auch die göttliche Sphäre wird von menschlichen Maßstäben her gesehen. Es gibt Götter und Halbgötter die sich wie Menschen gebärden und deren Tun nach menschlichen Maßstäben gemessen werden. Darüber hinaus ist die Malerei der griechischen Antike- die vorwiegend Wandmalerei war - nur durch römische Kopien erhalten.


 




Repubik:
200-27 v.Chr

Kaiserzeit:
27 v-395 n. Chr

ROM .......200 v- 400 n. Chr

...Brot und Spiele
Römische Kunst diente dem Zweck die politisch-militärische Macht Roms zu manifestieren. Der Repräsentationscharakter des Kunstwerkes stand im Vordergrund. Römische Kunst umfasste zur Zeit ihrer Blüte den größten Teil Europas und Kleinasiens. Im Verlauf ihrer Entwicklung integrierte sie etruskische und griechische Kunst. Nach dem Übertritt Kaiser Konstantins des Großen zum Christentum und der Verlegung der Hauptstadt von Rom nach Konstantinopel (330 n. Chr.) wird sie in der Regel als spätantike Kunst bezeichnet. Sie ging Ende des 6. Jahrhunderts in die frühchristliche Kunst über.

Obgleich man aus der römischen Literatur von einem reichen malerischen Schaffen weiß, sind Zeugnisse der römischen Tafel- und Leinwandmalerei kaum überkommen. Dabei scheint es sich wie in der Skulptur hauptsächlich um die Reproduktion griechischer Werke gehandelt zu haben. Lediglich in Form von Wandgemälden ist die Malerei der Römer gut dokumentiert, insbesondere in Pompeji, Herculaneum, Stabiae und Oplontis (Torre Annunziata), die 79 n. Chr. durch einen Ausbruch des Vesuv verschüttet wurden. Bedeutende Wandgemälde mit sakralen und weltlichen Motiven sind dort gefunden worden. Seit der Frühzeit der archäologischen Grabungen unterscheidet man dort zwischen vier verschiedenen Dekorationsstilen. Die Römer schmückten ihre Villen mit Mosaikfußböden, Wandgemälden und Malerei auf Tontafeln auf denen rituelle Handlungen, Mythen, Landschaften, Stillleben und Szenen aus dem Alltag abgebildet waren. Unter Verwendung der Luftperspektive, bei der Farben und Umrisse von entfernten Gegenständen zur Erzielung räumlicher Effekte weicher und verschwommen wiedergegeben sind, gelang es römischen Künstlern, einen wirklichkeitsgetreuen Eindruck zu erreichen.

Im Zuge des Auflösungsprozesses des Römischen Reiches -dessen einzelne Teile unterschiedliche Entwicklungen nahmen- blieb der prägende Einflüss Roms jedoch weiterhin bis in die europäische Neuzeit wirksam. Die römische Kunst und Architektur übte erheblichen Einfluss auf die frühchristliche Kunst aus, auf das Kunstschaffen der Renaissance, des Barock und des Klassizismus.

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Literatur , von uns geprüft und empfohlen

15th Century Paintings
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Kunst der 80ger und 90ger
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weitere Literatur:

Kaifenheim >Aspekte der Kunst<, Lurz Verlag, ISBN 3-87501-060-4
Kammerlohr > Epochen der Kunst 1-5 <
Oldenburg Verlag, ISBN 3-486-87521-3
Debicki,Favre,Grünewald,Pimentel > Geschichte der Kunst<
Klett Verlag, ISBN3-12-205500-7
Krauße > Geschichte der Malerei<
Könemann Verlag, ISBN 3-89508-082-9
Homour, Flemming > Weltgeschichte der Kunst<
Prestel Verlag, ISBN 3-7913-0631-6

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