<<


Nibelungenlied

Das Niebelungenlied ca 1200 aufgeschrieben , bezieht sisch auf die Zeit der Völkerwanderung um 600 n.Chr.

 Nibelungen (nach dem König Nibelung, „Sohn des Dunkels“; zusammenhängend mit Nebel): In der deutschen Sage Bezeichnung für ein von einem bösen Geist besessenes Zwergengeschlecht. Die Nibelungen sind die Besitzer großer Reichtümer, das heißt eines großen Goldhortes, des Nibelungenhortes, an den ein Fluch gekettet ist. Diesen Schatz behütet der mächtige Zwerg Alberich. Siegfried besiegt das elbische Zwergengeschlecht: Er tötet die Könige Nibelung und Schildung und überwindet Alberich. Die Bezeichnung Nibelungen übernimmt er für sich und seine Mannen. Nach dem Tod Siegfrieds geht die Bezeichnung auf die Burgunderkönige über. Zitat

Die Wiederentdeckung des mit dem Beginn der Neuzeit vergessenen Nibelungenliedes ist unter anderen Johann Jakob Bodmer zu verdanken, der es 1757 teilweise wieder herausgab. Durch die Romantik und ihre Verklärung des Mittelalters nahm die Begeisterung für den Stoff zu. In der Folgezeit wurde die hochmittelalterliche Dichtung im Sinne eines sagenhaften Volkstumsbegriffs verstanden und unter dem Nationalsozialismus zum Hohelied der bedingungslosen Gefolgschaftstreue zu einem Führer gebraucht.

Das Nibelungenlied besteht aus zwei ursprünglich getrennten Hauptteilen:

1. den Heldentaten des jungen Siegfried, seiner Werbung um Kriemhild und seinen Tod (Siegfriedlied) und

2. Kriemhilds Vermählung mit Etzel, ihrer Rache und dem Untergang der Burgunder am Hof König Etzels (Burgunderlied).

Dem zweiten Teil liegen geschichtliche Tatsachen zu Grunde: die Vernichtung des burgundischen Reiches am Rhein durch die Hunnen im Jahr 436, an der Attila aber – im Gegensatz zum Nibelungenlied – nicht beteiligt war, der Tod Attilas im Jahr 453 in der Nacht seiner Hochzeit mit Ildiko, einer Germanin, und die Vernichtung des zweiten Burgunderreiches durch die Franken im Jahr 538. Ursprünglich rächte Kriemhild den Tod ihrer Brüder an König Etzel (älteres Atlilied), der diese aus Gier nach dem Goldschatz der Nibelungen hinterlistig an seinen Hof gelockt hatte. Zitat

Link: http://www.dragons-homepage.de/Nibel/nibel.html


 

 

Kriemhilds Eltern: Ute und ?

Kriemhilds Brüder: Gunther ( König der Burgunder) , Gernot,

Siegfrieds Eltern: ? und ?

Hunnenvasallen: Rüdiger ( König zu Österreich) - sein Reichsherr Dietrich von Bern

Orte: Norwegen, Xanten, Worms, Etzels Burg ,

 

Teil I

Der junge Siegfried besteht während seiner Jugend viele gewagte Unternehmungen. Er besiegt einen Lindwurm (Drachen), in dessen Blut er sich badet. Das Blut verleiht ihm eine Hornhaut, durch die er bis auf eine Stelle zwischen den Schulterblättern, auf die während des Bades ein Blatt fällt, unverwundbar ist. Der edle Recke, der auch den Nibelungenhort erworben hat, wirbt um Kriemhild, Tochter Utes und Schwester der Burgunderkönige Gunther, Gernot und Giselher. Er erhält sie erst, nachdem er die jungfräuliche üüBrnhild, die Königin Islands, mit Hilfe der Tarnkappe, die er vom Nibelungenkönig Alberich gewann, an Stelle Gunthers in Kampfspielen besiegt und für Gunther zur Frau erworben hat. Siegfried plaudert aber das Geheimnis an Kriemhild aus. Als Brünhild im Streit mit Kriemhild von ihr erfährt, dass nicht Gunther, sondern Siegfried sie im Kampf und im Schlafgemach bezwungen habe, veranlasst sie Hagen von Tronje, Siegfried auf einer Jagd hinterhältig zu ermorden. Kriemhild ist untröstlich; Hagen nimmt ihr auch noch den Nibelungenhort, um ihn für König Gunther im Rhein zu versenken, damit der Witwe die Mittel für eine Rache genommen werden

 

Teil II Siegfrieds Ermordung in Worms

Siegfried hatte in der "Ehenacht" Brunhild einen Ring und ihren Leibgurt abgenommen aus Übermut und sowohl dieGeschichte Kriemhild erzählt, als auch ihr Ring und Gürtel geschenkt. Am Festttisch zu Worms kommt es zum Streit über den höheren Rang der Frauen. Kriemhild bezichtigt Kriemhild als Hure, da sie Siegfreid zugehört hatte und präsentiert ihr Ring und Gürtel als Beweis. Sie erzwingt sich am nächsten Tag zum Gottesdienst den Zutritt zu zum Dom in Worms vor Brunhild. Damit ist Brunhild in der Schande und fordert Rache von Gunther. Der spielt die Dinge herunter, aber Hagen von Tronje hat den Plan Siegfried zu töten um Brunhilds Ehre zu retten und den Nibelungenschatz in Worms zu halten. Er macht Gunter klar, dass Siegfried zu mächtig wäre. Hagen macht einen Plan wie er kriemhild dazu bringen könnte ihm das Geheimnis Siegfrieds zu verraten, um dann Siegfried umzubringen.

 

Hagen täuscht einen Angriff der Dänen vor, der zurückzuschlagen wäre und natürlich ist Siegfried mit beim Feldzug. Er fragt Kriemhild in diesem Zusammenhang ob Siegfried eine schwache Stelle hätte die er beschützen könne.Hagen glaubt an ein Geheimnis um die Unverwundbarkeit und Macht Siegfrieds und befragt Kriemhild, ob Siegfried verwundbar wäre, da er Angst um Siegfried bei einem sich anbahnenden Krieg gegen die Dänen hätte - eine Geschichte die er speziell dafür erfunden hatte-, um verstärkt auf Siegfried zu achten. Er. Hagen wollte Siegfried im Krieg gegen die Dänen speziell schützen. Da sagt ihm Kriemhild das Geheimnis. Er sei verwundtbar an der Stelle zwischen den Schulterblättern wo ein Lindenblatt verhindet hatte, dass das Drachenblut in dem Siegfried badete ihn unverwundtbar machte, da dort die Hornhaut nicht gewachsen sei..

 

Bevor es zum Krieg gegen die Dänen kommen kann, erklärt Hagen die Dänen hätten bei der Nachricht dass Siegfried mit ihnen gegen sie ziehen würde ihre Kriegsabsicht aufgegeben. Als Ersatz für den enttäuschten Siegfried und die kampflustigen Krieger gibt es eine jagd im Odenwald. Als Siegfried nach dem Jagdmahl an einer Quelle trinken will und sein Schwerte Baldur ablegt, ersticht ihn Hagen mit Siegfrieds Speer.

 

Man tut es als Jagdunfall ab und legt Kriemhild den toten Siegfried vor die Tür. Später sgt man es waren Räuber. Kriemhild schwört Rache an Gunther und Hagen- die sie für die Mörder hält, da sich bei der Aufbahrung von Siegfried sich dessen Wunde öffnet und wieder Blut fließt als Gunther und Hagen am aufgebahrten Siegfried im Dom vorübergehen.

Kriemhild trauert 5 Jahre in Worms. Sie wird von Siegfrieds Vater gebeten als Königin weiter in Xanten zu herrschen, aber Hagen ist dagegen und beeinflusst Gunther und Kriemhilds Mutter Ute auf Kriemhild einzuwirken, dass diese in Worms bliebe, damit ihnen nicht der Niebelungenschatz den Kriemhild erben würde entschwünde. Hagen von Tronje berät Gunther er solle sich mit Kriemhild versöhnen und ihr sagen sie solle den Schatz der Nibelungen nach Worms zu bringen. Kriemhild söhnt sich mit Gunther aus ( Bruderkuss), der immer noch behauptet er hätte keine Schuld am Tode von Siegfried.

 

 

 

 

Kriemhild und König Etzel der Hunnen

Kriemhild wird im xten Jahr ihrer Trauer um Siegfried von König Etzel ( der Hunnen herrscher Attila) um ihre Hand gebeten, da seine Frau verstorben ist. Er bietet ihr als Witwer an seine Frau zu werden und ihr die Krone als Königin anbietet. Sie sagt nach langen Überlegungen zu, da sie die Möglichkeit sieht Macht zu bekommen, um dann Siegfried zu rächen. Hagen rät gegen diese Heirat, während Gunther arglos ist.

Kriemhild zieht zu Etzel und gibt ihm nach 7 jahren einen Sohn. Nach 13 Jahren lädt sie die Burgunder zu Etzel ein. Hagen rät ab, da er Kriemhilds Absicht errät sie zu ersclagen.

 

Gunther ist aber arglos und will reisen, um mnicht sein Gesicht zu verlieren.

 

Die Burgunder an Etzels Hof

Die Burgunder treffen auf Etzels Hof ein. Hagen trägt das Schwert Balmung und Kriemhild bezichtigt Hagen des Mordes an Siegfried und hagen gibt dne Mord zu. Etzel ist ahnungslos und begrüßt die Burgunder und bittet sie zum Festmahl. Kriemhild hat die Hunnen angefleht sie zu rächen und sucht nach einem Grund.

 

Am Morgen zur Messe gehen die Burgunder in Rüstung zur Kirche. Danach gibt es Ritterkämpfe bis Mittags dabei wird aus Übermut ein reicher Hunne von den Burgundern aus Spaß erschlagen. Es ist Volker der mit böser Absicht diesen Hunnen mit der Lanze bei den Festspielen ersticht. Etzel beschwichtigt seine Hunnen, gemahnt besonnen zu sein und bezeichnet den Tod des Hunnen als Unfall. Blödel der Bruder von Etzel verspricht Kriemhild - ohne dass das Etzel weiss - Hagen zu töten. Sie verspricht ihm dafür ein Lehen, Gold und eine Jungfrau die ere sehr begehrte. Blödel kommt mit seinen Männern zu Dankwart in den Hof und erklärt ihm er wurde alle Burgunder vor allem Hagen töten als Rache für Kriemhild. Bevor eer loslegen kann köpft ihn Dankwart.

 

Das Morden beginnt

 

Das Morden zwischen hunnen und Burgundern beginnt. Alle burgundischen Knechte-um die 1000 Mann werden ermordet, nur Dankwart schlägt sich blutüberströmt zum Festsaal durch, wo Etzel, Kriemhild, Gunther , Hagen, Voler, Gernot, Gieselherr ( Kriemhilds Brüder ) tafeln. Hagen ruft demm in der Tür stehenden Dankwart zu was dxenn los wäre und wer das getan hätte. Dankwart antwortet: Blödel war das im Auftrag kriemhils. Sie will uns alle töten.

Nun ergreift Hagen sein Schwert und köpft Etzels Sohn Ortwin.

 

Das gegenseitige Morden im Festsaal beginnt

Etzel, Kriemhild, Rüdiger und Dietrich von Bern erhalten freien Abzu aus dem Festsaal, dann geht das Morden weiter. Nachdem alle Hunnen im Festsaal getötet sind wollen die Burgunder verhandeln mit Etzel,der lehnt ab, weil sie seinen Sohn getötet haben. Die Burgunder verhandeln nun um eine Nächtigung im Hof, weil der Festsaal ganz voll Leichen liegt. Ritterliche Vorschrift ist, dass nur am Tag gekämpft wird. Kriemhild lehnt die Nächtigung im Hof ab und lässt den Festsaal anzünden. Hagen und Guntehr befehlen ihren Männern die Scxhilde über den Kopf sich an die Wände zu stellen. Sie überleben den Brand und das einstürzende Dach. Kriemhild fordert von den Burgundern die Auslieferung von Hagen und bietet dann ihren Brüdern freien Abzug an. Diese lehenen das Angebot ab.

 

Rüdiger geht am nächsten Morgen zu Etzel und Kriemhild und bittet Etzel ihn vom Lehnseid zu entbinden, da er als Scxchwiegervater zum Burgunder Gernod (?) nicht gegen sie kämpfen will. Etzel entbindet ihn auf Kriemhilds Wunsch nicht. Rüdiger kämpft nun mit 500 mann gegen die Burgunder und fällt, aber Volker und fast alle Burgunder fallen.

 

Dietrich von Bern ist über den Tod Rüdigers entsetzt.

Er will Rüdiger rächen. Er lehnt es ab, dass sein Waffenmeister Hildebrand da für ihn erledigt. Dietrich von Bern überwindet Hagen und führt ihn gefangen ab. Er erbittet sich von Kriemhild - die ihm einem Wunsch gewährt den freien Abzug und das Leben von Hagen. Sie gewährt ess. Er kämpft erneut gegen Gunther und nimmt auch ihn gefangen. Nun spricht Kriemhild mit Hagen und will von ihm den Nibelungenhort (scshatz) oder den Ort wo er liegt. Er antwortet, dass er ihr das nicht sagen darf, da er Gunthers Gefolgsmann sei. Sie geht nun zu Gunther schlägt ihm den Kopf ab und präsentiert den Kopf Hagen. Sie sagt, dass er nun vom Eid entbunden sei. Er zeigt Kriemhild nur Verachtung und sagt, dass er ihr niemals den Hort verraten würde. Der köpft Kriemhilod auch Hagen. Darüber ist Hildebrandt der Waffenmeister von D.v. Bern so entsetzt, dass er Kriemhild mit seinem Schwert zerstückelt. König Etzel bewegt sich dabei nicht. Damit endet die Geschichte.

Was weiter geschah davon berichtet das Niebelungen lied" Niebelungennot" nicht.

 

* Es gibt noch ein Nebenlied, dass Lied von Hildebrand und Hadubrand - letzterer der Sohn von Hildebrand (> Hildebrandslied<)

 

 

Link: http://www.dragons-homepage.de/Nibel/nibel.html

de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied

http://www.fh-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/12Jh/Nibelungen/nib_intr.html

http://www.nibelungenlied.com/

 

kunstwissen.de

 
>