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Antike Geisteswelt

Das antike Denken, Fühlen und Handeln wird bestimmt durch den Mythos der Götterwelt. Dieser Götterwelt ist der Mensch schicksalhaft ausgeliefert.

Zu deren Freundlichstellung /Besänftigung /Gunsterwartung betet und opfert der antike Mensch , gibt Weihegaben und baut den Göttern Häuser mit deren Standbildern. Während die ägyptischen Götter die Gestirne darstellen und in ihrem Tiermenschwesen noch holistisch erscheinen, sind die griechischen Götter schon auf die Erde herabgestiegen und paaren sich mit den Menschen, leben zwar noch enthoben auf dem nebelumwobenen Olymp, mischen sich aber in das tägliche Leben der Menschen und interagieren mit derem Schicksal.

Die Kunst ist mythische Beschwörung Gottes in medizinisch wirkenden Bildern und Texten (siehe Steinzeit)

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