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Malerei der 80er Jahre

Radical Painting

Sie waren eine Gruppe von Menschen, die sich auf die Malerei als Medium besannen. Sie waren auf der Suche, nach der Wurzel der Malerei, das ist einfach Farbe und objektivierte Oberfläche. Man versuchte verschiedene Mittel und Techniken um zu den Ursprüngen des malerischen zu gelangen.  

Die >Radical Painting Gruppe< der späten 70er und frühen 80er Jahren.Die Gruppe selbst wurde mit Olivier Mosset und Marcia Hafif begonnen und existierte bis etwa 1984, als sich die Gruppe auflöste. Die Gruppe bestand ferner aus : Erik Saxon, Phil Sims, Merrill Wagner, Henry Dale, Doug Sanderson, Susanna Tanger, Anders Knutsson, Jerry Zeniuk, Frederic Matys Thursz, Joseph Marioni.

Viel später wurden auch die Ansätze von Malern wie Mary Heilmann, Michael Venezia und David Reed dazu gerechnet.

 

 

 Die Jungen Wilden

Als Gegenströmung gegen die Positionen der Avantgarde, des Minimalismus und der Konzeptkunst entstand ab 1978 eine Wilde Malerei in Deutschland als Weiterführung der Ideen der Transavanguardia in Italien. In den USA wurde es New Image Painting genannt. Junge Wilde malten mit raschem, breitem Pinselstrich sehr farbkräftige, subjektive, expressive Bilder.

 

Berlin: Rainer Fetting, Salomé, Bernd Zimmer,

Dresden: A. R. Penck

Düsseldorf:Albert Oehlen, Martin Kippenberger,

Köln: Walter Dahn, Jirí Georg Dokoupil,

Schweiz: Martin Disler

USA: David Salle, Haring, Basquiat, Schnabel, Pettibon

Im Sog der Neuen Wilden sind Richter, Polke, Kiefer und Baselitz zu internationalen Größen aufgestiegen.


Literatur:

Links: Fluxus, Minimal Art, Konzeptkunst, Multimedia

 

kunstwissen.de

 
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